Die besten Bildschirmschoner und Screensaver für Ihren Rechner
Bildschirmschoner haben ihren Namen eigentlich nicht mehr verdient. Anfang der 1990er Jahre dienten Bildschirmschoner tatsächlich dem Zweck, den Monitor zu schonen. Röhrenmonitore hatten die unangenehme Eigenschaft, dass sich das Monitorbild mit der Zeit in die Mattscheibe „einbrannte“; insbesondere wenn über mehrere Stunden das gleiche Bild zu sehen war. Bildschirmschoner haben genau das verhindert, indem sie in der Arbeitspause ein schwarzes Bild oder wechselnde Monitorbilder produzierten.
Videos und Filme am PC schneiden, bearbeiten und brennen
Digitale Videokameras – auch Camcorder genannt – werden immer beliebter. Bei Einstiegspreisen um 400 Euro kann heute jedermann eigene Videofilme drehen. Das Beste an digitalen Camcordern: Die Bedienung ist so einfach, dass auch Laien im Handumdrehen den eigenen Film „im Kasten“ haben.
Tools und Software zum Gestalten eigener Homepages
Eine eigene Homepage zu gestalten, ist gar nicht so einfach. Es müssen Tabellen angelegt, Stylesheets definiert, Bilder eingefügt und Seiten miteinander verlinkt werden. Hört sich kompliziert an – ist es auch, wenn kein passendes Homepage-Tools zur Verfügung steht. Erst mit Programm zum Homepage-Design wird die Gestaltung der eigenen Webseite oder des eigenen Blogs zum Kinderspiel. Mit Homepage-Programmen müssen Sie sich um die technischen Aspekte wie HTML, CSS, JavaScript oder ActiveX nicht kümmern. Das alles übernimmt der Homepage-Gestalter für Sie. Selbst das Hochladen der Dateien auf den Webserver funktioniert automatisch. Sie können sich ganz auf die wichtigste Aufgabe, die Gestaltung der eigenen Seite und die Inhalte konzentrieren.
Perfekte Illustrationen, Vektorgrafiken und Flash-Grafiken erzeugen
Wenn es um professionelle Grafiken für Print oder das Web geht, stoßen klassische Bildbearbeitungsprogramme schnell an ihre Grenzen. Denn beim Grafikdesign für Zeitschriften, Flyer oder dynamische Web-Inhalte kommt es darauf an, dass die Grafiken auf jedem Medium und in jeder Größe gleich gut aussehen – egal, ob die Grafik später winzig klein auf einer Webseite oder riesig groß auf der Plakatwand erscheint. Fachleute sprechen dabei von verlustfreier Skalierbarkeit. Möglich machen das Grafikprogramme für Vektorgrafiken. Das Bild besteht dabei nicht wie bei Digitalfotos aus einzelnen Bildpunkten, sondern aus Vektoren. Linien, Flächen und anderen Bildbereiche werden dabei als mathematische Anweisungen in der Form „Linie von Punkt A nach B“ oder „Fläche Rot zwischen den Punkten A, B, C und D“ gespeichert. Dadurch entstehen beim Vergrößern keine Verluste – selbst bei Riesenformaten.
Fotos verwalten, bearbeiten und präsentieren
Fotografieren macht Spaß. Egal, ob mit einer kompakten Digitalkamera, einer digitalen Spiegelreflexkamera oder dem Kamerahandy – aufregende Fotos lassen sich mit jedem Kameramodell schießen. Das Schöne am digitalen Fotografieren: Um den Speicherplatz brauchen Sie sich kaum Gedanken machen. Moderne Kameras sind mit mehreren Gigabyte Speicher ausgestattet; genug für tausende Fotos. Da heißt es: durch den Sucher oder aufs Display schauen und ungeniert drauflos knipsen.
Grafik-, Video- und Foto-Formate konvertieren
Mit den Dateiformaten ist das so eine Sache. Es gibt hunderte davon und keines verträgt sich mit dem anderen. Das fängt bereits bei Fotos an. Neben dem weit verbreiteten JPG- und GIF-Format gibt es für Digitalfotos zum Beispiel Formate wie BMP (Windows Bitmap), FPX (Kodak FlashPix), PCX (Paintbrush), PNG (Portable Network Graphics), PSD (Adobe Photoshop), PSP (Paint Shop Pro) oder TIF (Tagged Image File Format). Das gleiche Spiel bei Videos. Neben den Standardformaten MPEG und Windows Media Video (WMV) gibt es alternative Videoformate wie DivX, XviD, 3ivx, AVI, QuickTime, H.264, Flash Video, Dirac oder RealVideo. Hier den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach. Kompliziert wird es, wenn ein Foto oder Video in einem exotischen Format vorliegt, das auf dem eigenen Rechner nicht abgespielt werden soll. Oder wenn Bilder und Filme auf tragbare Geräte wie DVD-Player, MP3-Player oder iPod übertragen werden sollen. Für solche Fälle gibt es passende Konverter, die Fotos und Videos in jedes beliebige Format umwandeln.
Die besten DVD-Player und Videoplayer für den PC
Ein DVD-Player gehört zur Grundausstattung eines jeden PCs und Notebooks. In Verbindung mit einem großen Flachbildschirm, einer hochwertigen Soundkarte und Surround-Boxen wird aus dem PC ein Heimkino der Extraklasse. Wenn da nicht der Windows Media Player wäre. Mit dem Media Player von Windows XP und Windows Vista lassen sich zwar DVD abspielen, über die Standardfunktionen wie Start, Stopp, Vor und Zurück kommt der Windows-Player aber nicht heraus. Wer DVD-Filme und Blu-ray-Titel mit allem Komfort genießen und echtes Kino-Feeling in HD-Qualität auf den PC zaubern möchte, kommt um eine professionelle DVD-Player-Software nicht herum.