Kleine Filmchen und Videos gehören zum Alltag im Internet. Neben kurzen Filmsequenzen gibt es sogar komplette Spielfilme aus dem Netz. Voraussetzung für den Filmgenuss ist ein spezielles Abspielprogramm, im Fachjargon Media Player genannt.
Auch die Unterhaltung kommt im Internet nicht zu kurz. Auf vielen Internetseiten finden Sie kleine Filmchen oder Spiele, die für mehr Abwechslung auf der Seite sorgen oder einfach nur Spaß machen. Um die Spezialfunktionen nutzen zu können, brauchen Sie ein Zusatzprogramm, den Flash Player.
Das Einrichten des eigenen Computers ähnelt dem Autokauf. Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale wie Radio, Antiblockiersystem oder Fensterheber gibt es serienmäßig. Wer mehr Komfort wie Navigationsgerät oder Sitzheizung wünscht, greift zu Extras und Sonderausstattungen. Gleiches gilt beim Computer. Auch hier gibt es jede Menge Extras, die das Stöbern im Internet einfacher, bequemer und unterhaltsamer machen. Erst mit den passenden Erweiterungen können Sie zum Beispiel Bücher und Kataloge direkt am Computer lesen, Spiele am Bildschirm darstellen oder Videos ansehen. Viele Erweiterungen haben sich zur Sonderausstattung entwickelt, die auf jeden Internet-PC gehören. Wichtigster Unterschied zum Autokauf: Die Extras für den PC gibt es kostenlos.
Für jede Bedrohung aus dem Internet gibt es kostenlos die passenden Schutzprogramme. Wie auf den vorangegangen Seiten beschrieben, lassen sich Virenscanner, Anti-Spionageprogramme und Werbefilter leicht nachträglich installieren. Sie müssen zwar jedes Schutzprogramm einzeln installieren, die Programme gibt es aber gratis.
Ob Viren, Trojaner, Spyware oder Phishing-Mails; die Methoden der Kriminellen hören sich bedrohlich an. Sie und Ihr Computer sind den Angriffen aber nicht schutzlos ausgeliefert. Für jede Bedrohung gibt es die passende „Medizin“. Richtig angewendet, haben Angreifer keine Chance und Sie können gefahrlos im Internet stöbern.
Wie im richtigen Leben gehört auch im Internet Werbung zum alltäglichen Übel im Briefkasten. Das Tückische dabei: Sobald Ihre E-Mail-Adresse einmal in die Hände der Werbetreibenden gelangt ist, können Sie sich nicht mehr aus den Werbelisten austragen lassen. Das Risiko, dass Ihre E-Mail-Adresse zum Ziel von Werbung wird, lässt sich folgendermaßen verringern:
Die elektronischen Briefe – kurz E-Mails – sind eine feine Sache. Damit können Sie über das Internet mit Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten kommunizieren. Doch es gibt auch Schwarze Schafe, die versuchen, Ihnen per E-Mail etwas zu verkaufen oder zur Herausgabe geheimer Daten wie Kennwörter oder PIN-Nummern auffordern. Daher sollten Sie beim Lesen von E-Mails stets wachsam sein. Wenn Sie folgende Hinweise beachten, verringern Sie das Risiko, auf Betrüger hereinzufallen.