Die bekanntesten Bildformate, wie beispielsweise JPG, PNG, GIF oder TIFF, werden von nahezu allen Bildbetrachtungsprogrammen geöffnet. Manchmal kommt es aber auch vor, dass man Fotos oder Bilder mit nicht so häufig verwendeten Formaten betrachten möchte. Zu diesen Formaten gehört auch das PSD-Format des Adobe Photoshop oder das TGA-Format das von der Firma Truevision entwickelt wurde und häufig von Spiele-Entwicklern genutzt wird. Bevor man aber auf die Suche nach dem geeigneten Konvertierungsprogramm macht, sollte man einen Blick auf den Onlinedienst „Imverter“ werfen.
Da fast jeder PC-Nutzer mindestens eine E-Mail-Adresse besitzt, sind Faxe etwas aus der Mode gekommen. Im privaten Bereich sind sie schon fast komplett verschwunden. Aber trotzdem bräuchte man mitunter dann doch mal ein Gerät für ein eingehendes Fax. Gerade Arztpraxen versenden nicht gerne E-Mails um einer eventuellen Anfragen-Flut vorzubeugen. Für diese Gelegenheiten bietet „Faxnummer.de“ eine kostenlose „Fax2Mail“-Lösung an.
Haben Sie aus Versehen einer Anwendung oder einem Online-Dienst Zugriffsrechte auf Ihre Google-Daten ermöglicht? Mit ein paar Klicks können Sie diese Erlaubnis schnell wieder aufheben.
Eine PowerPoint-Präsentation lebt nicht nur von der Optik. Je nach Thema können passende Sounds das Gesagte oder Gezeigte unterstreichen. Doch aufgepasst: Im Web gibt es zwar jede Menge Gratis-Sounds; diese wurden aber nicht immer legal ins Netz gestellt. Taucht der vermeintlich kostenlose Sound bei einer öffentlichen Präsentation auf, können die Urheber mitunter Schadenersatz geltend machen und nachträglich Lizenzgebühren verlangen. Mit den Gratis-Sounds direkt von Microsoft kann nichts passieren.
Gute Wörterbücher für iPhone und iPad gibt es zwar genügend, sie sind aber meistens nur mit einer Internetverbindung nutzbar. Da die Roaming-Gebühren der Netzanbieter sich stark unterscheiden, sind Datenverbindungen oft eine Kostenfalle. Zur Sicherheit sollte die Datenverbindung über Mobilfunk bei einem Auslandsbesuch abgeschaltet werden. Und genau da liegt das Problem. Möchte man das Wörterbuch nutzen, müsste man die Datenverbindung wieder einschalten. Die App „dict.cc“ ist offline verfügbar und ist dazu auch noch kostenlos.
Nicht nur betrügerische Apps versuchen an Ihre Daten zu kommen, auch die allseits geschätzten USSD-Codes sind wie ein offenes Scheunentor für Angeifer aus dem Netz. So lässt sich die Gerätenummer (Code *#06#) oder das Restguthaben (Code *100#) beispielsweise mit USSD-Codes anzeigen. Auch die Sperrung von SIM-Karten oder die Wiederherstellung der Werkseinstellungen und die damit verbundene Löschung aller Datenbestände können damit vollzogen werden. Wer diese Gefahr jedoch kennt, der kann das „Scheunentor“ schnell schließen.
Wer ein iPhone besitzt und es auch ausgiebig nutzt, kann sich sicherlich kaum noch vorstellen, ohne den kleinen digitalen Helfer den Alltag zu bestreiten. So dient das iPhone als Kalender, Notizbuch, Fotoapparat und vieles weitere mehr. Auf dem Gerät sammeln sich mit der Zeit viele Daten, Apps und Einstellungen, die Sie ungern missen möchten. Geht allerdings ein Gerät mal verloren, wird gestohlen oder durch ein neueres ersetzt, möchten Sie, dass alle Daten gesichert sind und ohne Probleme auf das neue iPhone übertragen werden können. Apple bietet alle Möglichkeiten, stets ein aktuelles Backup verfügbar zu haben, ohne dass Sie, wenn einmal eingerichtet, noch darüber nachdenken müssen. Allerdings gibt es unterschiedliche Arten seine Daten zu sichern. Nachfolgend eine kurze Anleitung, wie Sie am besten vorgehen, damit Sie nie mehr Angst vor Datenverlust haben müssen.