Ist man nicht da oder der eigene Anschluss besetzt, können Sie eingehende Anrufe umleiten. Wahlweise immer oder fallweise bei besetzten Anschlüssen oder nach 20 Sekunden klingeln. Meist wird die Rufumleitung direkt über das Festnetz-Telefon und die Ziffernfolge wie *21* programmiert. Bequem ist das aber nicht. Angenehmer ist die Konfiguration der Rufumleitung über den Browser.
Ähnlich wie bei Outlook kann auch das E-Mail-Programm von Mozilla, der „Thunderbird“, mit dem Google-Kalender verknüpft werden. Das ist besonders sinnvoll, wenn Sie Ihre Termine und Erinnerungen gleichermaßen auf Ihrem Android-Handy und auf dem PC gleichermaßen benötigen. Beide Kalender werden automatisch synchronisiert und es bedarf somit keiner separaten Kalenderverwaltung.
Add-ons und Plugins sind wichtig für Funktionserweiterungen eines Browsers. Doch manchmal stellen sie auch eine Gefahr da. Viele Einstellungen und Antivirenprogramme sichern Sie gegen Gefahren aus dem Web ab. Da man sich aber nicht immer sicher sein kann, ob eine Erweiterung/Plugin aus einer sicheren Quelle stammt, sollte man sich eine Möglichkeit schaffen, mit der man sicherheitsrelevante Webseiten (zum Beispiel Onlinebanking) besuchen kann. Diese Möglichkeit bietet der Firefox-Browser.
Umfangreiche Online-Recherchen werden meistens auf mehrere Tabs aufgeteilt und Zwischenergebnisse noch zusätzlich angezeigt. Muss man aber mal zwischendurch mal etwas anderes erledigen, dann öffnet man meistens ein weiteres Fenster, damit die aktiven Tabs bestehen bleiben. Dabei ist aber die Gefahr groß, die aktuellen Sitzung zu verändern oder sogar zu schließen. Mit dem „Session Manager“ kann jedoch die aktuelle Internet-Sitzung gesichert werden und zu einem späteren Zeitpunkt an gleicher Stelle fortgesetzt werden.
Ein gutes Antivirenprogramm sollte jeder Computerbenutzer auf seinem Rechner installiert haben. Die Bedrohungen aus dem Internet sind vielfältig und man weiß nie genau, wann man es wirklich braucht. Immer wieder werden auch seriöse Webseiten gekapert und für die Verbreitung von Schadsoftware missbraucht. Manchmal sollte aber Vorsicht geboten sein. Gerade bei Internetseiten, die beispielsweise kostenlose Downloads von Filmen und Musik anbieten und Domainendungen wie „.to“, „.tv“, oder „.ru“ enthalten. Der Online-Dienst „UrlVoid“ bietet hier vorab eine zusätzliche Sicherheit.
Beim Shopping im Web kann man viel Geld sparen. Vorausgesetzt, man macht sich die Mühe, den Preis des gesuchten Artikels bei verschiedenen Anbietern zu vergleichen. Auch sollte man sich nicht auf die „Niedrigpreis-Versprechen“ der großen Anbieter, wie Media Markt, Saturn, etc. verlassen. Der im Januar in der ARD veröffentlichte „Media-Markt-Check“ machte deutlich, dass der neu eröffnete Online-Shop in etlichen Fällen nicht günstiger war, als andere Mitbewerber im Netz. Doch die Preisvergleiche kann man auch automatisiert im Hintergrund laufen lassen. Das kostenlose Add-on „Ciuvo 1.3.671“ erledigt dies problemlos.
Die Meinungen in der Spiele-Szene gehen über den Steam-Client stark auseinander. Das liegt offenbar meistens daran, dass der Download ziemlich langsam erscheint und die Steam-Server nicht sehr problemresistent sind. Das größte Negativ-Argument war jedoch, dass man bei fehlender Internetverbindung keinen Zugriff auf die eigenen Spiele hatte. Doch seit der Steam-Version 1701 ist zumindest dieses Argument wirkungslos. Es wurde ein „Offline-Modus“ eingebaut, der nun den Zugriff auf die gespeicherten Spiele ermöglicht.