Der „Colorkey-Effekt“ ist eine tolle Möglichkeit, bestimmte Bildelemente hervorzuheben. Der Rest des Motivs wird entfärbt und als Schwarz-Weiß-Foto dargestellt. Dieser Fotoeffekt ist Ihnen bestimmt schon mal aufgefallen. Das beste Beispiel für den „Colorkey-Effekt“ ist der Film „Sin City“. Schon in der ersten Szene wird die Frau auf dem Dach sehr effektvoll mit roten Lippen und rotem Kleid in einer monochromen Umgebung gezeigt. Natürlich ist die Anwendung dieses Effektes in einem Film schwerer als in einem Foto. Mit der Freeware „Photo Black & Color“ kann jeder Hobbyfotograf diesen Effekt ganz einfach auf die eigenen Fotos anwenden.
Gute Wörterbücher für iPhone und iPad gibt es zwar genügend, sie sind aber meistens nur mit einer Internetverbindung nutzbar. Da die Roaming-Gebühren der Netzanbieter sich stark unterscheiden, sind Datenverbindungen oft eine Kostenfalle. Zur Sicherheit sollte die Datenverbindung über Mobilfunk bei einem Auslandsbesuch abgeschaltet werden. Und genau da liegt das Problem. Möchte man das Wörterbuch nutzen, müsste man die Datenverbindung wieder einschalten. Die App „dict.cc“ ist offline verfügbar und ist dazu auch noch kostenlos.
Nicht nur betrügerische Apps versuchen an Ihre Daten zu kommen, auch die allseits geschätzten USSD-Codes sind wie ein offenes Scheunentor für Angeifer aus dem Netz. So lässt sich die Gerätenummer (Code *#06#) oder das Restguthaben (Code *100#) beispielsweise mit USSD-Codes anzeigen. Auch die Sperrung von SIM-Karten oder die Wiederherstellung der Werkseinstellungen und die damit verbundene Löschung aller Datenbestände können damit vollzogen werden. Wer diese Gefahr jedoch kennt, der kann das „Scheunentor“ schnell schließen.
Sollen Inhalte des Handys ausgedruckt werden, dann ist das mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Notizen, Chat- und SMS-Nachrichten sowie Fotos müssen erst auf den PC heruntergeladen werden. Je nach Handy-Hersteller ist dafür teilweise noch zusätzliche Software nötig. Mit „Google Cloud Print“ gehören diese zusätzlichen Arbeitsschritte der Vergangenheit an.
Es ist jedes Mal das gleiche Problem: Sie möchten so gerne in den Urlaub fahren, doch leider machen die lieben Finanzen da nicht mit. Flüge werden teurer. An den Anstieg der Benzinkosten mögen Sie gar nicht denken. Doch ein Jahr ohne Urlaub kommt für Sie auch nicht infrage. Wie also können Sie billig verreisen? Wenn es wenig kosten soll, müssen Sie notgedrungen flexibel sein. Beispielsweise können Sie an vielen Orten dieser Welt fast umsonst übernachten. Seit einigen Jahren gibt es im Internet Portale, die das sogenannte Couchsurfing organisieren.
Die Zahlungsvorgänge sind im Internet recht einfach und bisweilen leider auch gefährlich. Nicht jeder Onlineshop sichert seine Kreditkartenzahlungen richtig ab. Dazu kommt noch, dass zahlreiche „Phishing-Seiten“ im Netz versuchen, mit gefälschten Bankwebseiten Ihre Kreditkarten-Daten abzugreifen. Auch die „Skimming“-Methode ist im Augenblick bei den Dieben sehr beliebt. Hier wird am Geldautomat versucht, mit zusätzlich angebrachter Technik Ihre Bankdaten auszuspähen. Wenn Sie aber nicht auf Kreditkartenzahlung im Web verzichten möchten, dann fragen Sie Ihre Bank doch mal nach dem „Mastercard-Securecode“ oder dem „Verified by Visa“.
Wordpress ist als Software die „Mutter aller Blogs“ und millionenfach im Einsatz. Von Haus aus bietet die kostenlose Anwendung mit dem Plugin Akismet einen Schutz vor unerwünschten Kommentaren, die nichts anderes im Sinn haben, als für obskure Seiten Werbung zu machen. In Deutschland ist der Einsatz von Akismet allerdings aus Sicht der Datenschützer nicht gestattet – Abhilfe schafft hier das ebenso sichere Plugin Antispam Bee von Sergej Müller, das im Gegensatz zu Akismet auch für kommerzielle Blogs kostenlos erhältlich ist. Es speichert keine personenbezogenen Daten und nutzt keine fremden Server für das Speichern von Daten.