Bei Windows 7 und Vista gibt es einen kürzeren Weg zur Benutzerkonten-Verwaltung als mit den Befehlen „Start | Systemsteuerung | Benutzerkonten“. Mit nur zwei einfachen Klicks öffnen Sie das Dialogfenster Ihres Benutzerkontos. So lassen sich die Einstellungen zwischendurch viel schneller anpassen.
Wer Laptop, Netbook und den Computer gleichermaßen nutzt, kommt nicht umhin, seinen Webbrowser mit allen genutzten Computern so zu konfigurieren, dass alle Einstellungen, Lesezeichen usw. an der gleichen Stelle zu finden sind. Gerade Außendienstmitarbeiter sind darauf angewiesen, dass alle Daten von stationären Computern und den mobilen Geräten auf dem gleichen Stand sind und somit die Arbeit möglichst effizient zu gestalten. Mozilla Firefox bietet eine Synchronisation an, die es ermöglicht -einmal eingerichtet- mit zwei Klicks die geänderten Daten auf allen Geräten zu aktualisieren.
Die zahlreichen Multimedia-Anwendungen haben zum Teil unterschiedliche Lautstärke-Einstellungen. Wenn gleichzeitig mehrere dieser Programme im Hintergrund genutzt werden, kann es vorkommen, dass das eine oder andere Programm unterschiedlich laut eingestellt ist. Störend sind dann zum Beispiel Systemsounds, die den Musikgenuss beeinträchtigen. Der Windows eigene Audio-Mixer zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Multimedia-Programme, mit welchen Lautstärke-Einstellungen laufen. In dieser Anzeige können Sie für jede Anwendung die Lautstärke separat einstellen.
Standardmäßig meldet sich das Windows Betriebssystem ab 10 Prozent Akku-Restladung mit einer Warnmeldung. Je nach Alter und Bauart des Akkus hält das Notebook aber noch lange durch. Wenn aber Warnmeldungen zu früh erscheinen, kann man im Stress des Arbeitsalltages die Meldung schon mal vergessen. Das Resultat ist dann: das System fährt herunter und die gerade bearbeitete Datei kann beschädigt werden, oder die Eingaben seit der letzten Speicherung werden verworfen. Dem können Sie entgegenwirken, indem Sie die Meldungen so verschieben, dass sie kurz vor dem kritischen Energiestand angezeigt werden. Dann haben Sie noch Zeit, offene Dateien zu speichern und alle Programme vernünftig zu beenden oder das Netzgerät zu suchen und anzuschließen.
Weiter- oder Umleitungen von Webseiten sind oft nicht gewollt, da man nie sicher sein kann, wo man letztendlich landet. Um diese automatische Weiterleitung zu verhindern, muss man bei Firefox nur ein paar kleine Einstellungen ändern.
Standardmäßig erscheint die E-Mail-Benachrichtigung am unteren rechten Bildschirmrand. Bei vielen anderen Anwendungen, die regelmäßig aktualisiert werden (zum Beispiel Virenscanner), erfolgt die Anzeige ebenfalls an der gleichen Stelle. Das auf den Bildschirm gerichtete Auge befindet sich meistens in Bildschirmmitte und im linken oberen Bereich. Wartet man auf eine wichtige E-Mail, übersieht man manchmal die Desktopbenachrichtigung. Hier hat Outlook eine Möglichkeit geschaffen, diese Benachrichtigung, sowie das Erscheinungsbild ändern zu können.
Wer nicht oft mit der Sprachumschaltung arbeitet, die dafür sorgt, dass zum Beispiel auch die Tastatur auf das englische Layout wechselt, kann die Umschaltung dauerhaft deaktivieren. Das Wechseln der Eingabesprache und des Tastaturlayouts ist ohnehin nur für die Nutzer wichtig, die oft fremdsprachliche Dokumente bearbeiten.