Für kleine und mittelständische Unternehmen (kurz: KMU) ist ein ERP-System von unschätzbaren Nutzen. ERP ist die Kurzform für Enterprise Ressource Planning, also die Planung der Ressourcen eines Unternehmens. Diese sind Kapital, Betriebsmittel und das Personal. Diese drei Faktoren müssen gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen gut im Auge behalten werden, da in solchen Unternehmen das monetäre Polster oftmals nicht so großzügig bemessen ist, dass man Verluste leicht ausgleichen kann. Und sowohl Fehlplanungen beim Kapital als auch bei den Betriebsmitteln (Maschinen, Büroausstattung und Ähnlichem) sowie beim Personal können finanzielle Einbußen mit sich bringen.
In Zeiten steigender Energiepreise steht Stromsparen hoch im Kurs. Power LEDs sind Leuchtmittel, die mit erstaunlich wenig Strom eine erstaunlich hohe Leuchtkraft entwickeln. Echte Kraftpakete also, die zum Strom sparen besonders gut geeignet sind.
Je nach Zoom-Einstellung zeigt Apple Karten-App mal mehr, mal weniger Details. Bei kleinen Straßen wird dann zum Beispiel gerne mal auf die Straßennamen verzichtet, da die Straße zu winzig oder der passende Straßenname zu groß wäre. Um das Ganze nicht zu unübersichtlich zu machen und überlappende Texte zu vermeiden, verzichtet die Karten-App dann einfach auf die Beschriftung. Gleiches gilt für andere Kartendetails. Dabei gibt es eine Möglichkeit, mehr Details anzuzeigen, ohne dass die Übersichtlichkeit leidet.
Besitzer des iPhone 4S oder iPhone 5 haben sicherlich schon den privaten Sprachassistenten Siri genutzt. Mit Siri lassen sich viele Dinge per Sprache steuern und so einfach dem iPhone diktieren. Sie können E-Mails schreiben lassen, nach Fußballergebnissen fragen oder einfach nur das iPhone nach einem italienischen Restaurant suchen lassen. Doch neben vielen nützlichen Dingen, können Sie sich mit Siri auch sehr kurzweilig und spaßig die Zeit vertreiben. Mit lustigen Fragen und Antworten werden sogar ganze, mehr oder weniger sinnvolle Unterhaltungen möglich. Siri weiß auf (fast) alles eine Antwort.
Smartphones und Tablets haben längst Einzug in unseren Alltag gehalten. Mails, Bilder, Webseiten oder Dokumente sind so jederzeit auf dem Gerät selbst abrufbar und verfügbar. Trotz der elektronischen Verfügbarkeit, kommt es ab und an vor, dass man auch einen Ausdruck eines Dokuments, wie zum Beispiel bei Eintrittskarten, benötigt. Hat man ein iPhone oder ein iPad und einen modernen Drucker, der das AirPrint Protokoll von Apple unterstützt, ist dies kein Problem. Sie können direkt von dem Apple Gerät über das Netzwerk auf dem Drucker ausdrucken. Doch was, wenn der eigene Drucker dieses Protokoll noch nicht unterstützt oder auch überhaupt keine Netzwerkschnittstelle hat? Mit etwas Einrichtungsarbeit, einem PC oder Laptop und einem kleinen Hilfsprogramm können Sie dennoch über das iPhone oder iPad drucken.
Wer kennt das nicht. Ärger mit dem Internet oder Telefonanbieter. Ist der Vertrag erst einmal geschlossen scheinen es viele Telekommunikationsanbieter nicht mehr ganz so ernst mit ihren Serviceversprechen zu nehmen. Bei Problemen führen Anrufe bei der Kundenhotline oft nicht zum erwünschten Ergebnis. Die Drohung mit der Kündigung des DSL, Festnetz oder Handyvertrags erweist sich in vielen Fällen als schwierig, da verbleibende Restlaufzeiten einer zeitnahen Beendigung des Kontrakts im Wege stehen. Abhilfe schaffen hier Tarife, welche ohne eine fest vereinbarte Laufzeit geschlossen werden können.
Das allseits bekannte Fernwartungs-Tool „TeamViewer“ gestattet den Zugriff auf andere Computer um deren Besitzern bei Problemen zu helfen. „TeamViewer“ enthält aber noch zusätzliche Features wie beispielsweise Onlinepräsentationen , Online Meetings für bis zu 25 Personen und verschiedenes mehr. Wer aber tatsächlich nur den Fernzugriff auf einen anderen Computer benötigt, der ist mit der kostenlosen Erweiterung „Chrome Remote Desktop“ für den Browser Google Chrome besser bedient. Einfach einzurichten, einfach zu bedienen und ohne überflüssige Tools, die man für die Fernwartung nicht benötigt.