Bildschirmschoner schützen nicht nur vor dem Einbrennen des Bildschirms. Clever eingesetzt, helfen Sie auch, unerwünschte Blicke auf Ihren Bildschirm den Garaus zu machen. Stellen Sie sich folgende Situation vor: Es klopft an der Tür – und Sie möchten sofort verschwinden lassen, was auf dem Bildschirm zu sehen ist. Zum Beispiel, weil Sie sensible Daten verarbeiten, die niemand sehen darf. Oder, weil Sie gerade „Civilization“ spielen, anstatt die gewünschte Kalkulation anzufertigen – und ihr Chef mit Riesenschritten naht? Richten Sie für Ihren Lieblings-Bildschirmschoner bei Bedarf ein eigenes Programm-Icon auf der Arbeitsoberfläche ein. Ein Klick genügt, und der Vorhang fällt.
Nichts zu tun? Bildschirmschoner werden von sich aus aktiv, wenn eine bestimmte Zeit lang nicht passiert. Wenn Sie also keine Taste betätigt und auch die Maus nicht bewegen. Oder wenn Sie den PC verlassen. Besonders praktisch: Auf Wunsch schützt der Bildschirmschoner Ihren PC dann auch gleich vor unbefugten Zugriffen. Erweitern Sie die Funktionalität des Bildschirmschoners, und richten Sie einen zusätzlichen Kennwortschutz ein:
Praktisch: Sie brauchen gar nicht erst das Dialogfenster Eigenschaften von Anzeige zu bemühen, um einen Bildschirmschoner zu konfigurieren. Das geht auch vom Explorer aus. Konfigurieren Sie Ihren Bildschirmschoner mit Hilfe der zugehörigen .SCR-Datei und der rechten Maustaste.
Bildschirmschoner sind eigentlich den Namen nicht Wert, den sie tragen. Wirklich geschont wird der Bildschirm erst, wenn Sie ihn ausschalten. Auch das kann der Schoner. Zumindest, wenn Sie über einen so genannten „Energy star“-Monitor verfügen und diesen auch unter Windows angemeldet haben. Denn dann haben Sie einen echten Bildschirmschoner, der nicht nur bunte Bildchen darstellt, sondern Ihren Monitor richtig abschaltet.
Früher dienten Bildschirmschoner hauptsächlich dem Zweck, das so genannte „Einbrennen“ des Bildes in die Mattscheibe des Monitors zu verhindern. Die teuren Röhrenmonitore wurden so tatsächlich geschont. Da das Einbrennen dank der fortgeschrittenen Technologie der Vergangenheit angehört, sehen viele Benutzer den Bildschirmschoner mittlerweile nur noch als schöne Spielerei. Meistens wird der Bildschirmschoner auch gar nicht mehr genutzt, da aufgrund von modernem Powermanagement der Computer meistens ohnehin schon nach kurzer Zeit den Monitor abschaltet.
Das Internet hält Einzug in die Windows-Oberfläche. Auf der Arbeitsoberfläche von Windows lassen sich nicht nur statische Hintergrundbilder ablegen; auch komplette Internet-Seiten sind herzlich willkommen. Richten Sie einfach Ihre Lieblings-Internetseite oder Ihre eigene Homepage als Windows-Hintergrund ein.
Das Internet ist voll von tollen, kostenlosen Fotos. Auf zahlreichen Webseiten finden Sie sich hochwertige Fotos, die sich hervorragend als Windows-Desktop eignen. Der Weg von der Internet-Seite auf Ihren Desktop ist glücklicherweise nicht weit. Richten Sie jedes beliebige Foto aus dem Internet als Hintergrundbild ein: