Wer viel druckt, verbraucht auch viel Tinte. Die Kosten für Tintenpatronen sind allerdings enorm. Hochgerechnet auf den Preis pro Liter gehört Tinte für Tintenstrahldrucker zu den kostbarsten Flüssigkeiten der Welt. Für eine schwarze Tintenpatrone mit 42 Millilitern verlangen die Hersteller bis zu 30 Euro. Hochgerechnet auf einen Liter sind das über 700 Euro pro Liter. Enorm für das bisschen Schwarz, Gelb, Cyan oder Magenta.
USB-Sticks, externe Festplatten, Digitalkameras: Für jedes Gerät vergibt Windows automatisch einen Laufwerksbuchstaben. Und zwar immer einen, der gerade „frei“ ist. Das ist zwar ganz praktisch, mitunter erhält der USB-Stick aber mal den einen, mal den anderen Laufwerksbuchstaben. Das können Sie verhindern, indem Sie Ihrem USB-Stick – oder anderen Wechseldatenträgern wie externen Festplatten oder Digitalkameras – manuell einen festen Buchstaben zuweisen:
Universell und praktisch: USB-Geräte können Sie zu jeder Zeit anschließen und wieder entfernen. Windows erkennt innerhalb weniger Sekunden, wenn Sie ein neues Gerät an den USB-Port anschließen. Mitunter kann es jedoch passieren, dass Windows das USB-Gerät trotz korrektem Anschluss und installiertem Treiber partout nicht erkennen will.
Ihr PC ist ein wahres Multitalent. Hunderte verschiedener Hardware-Komponenten lassen sich problemlos anschließen oder einbauen. Drucker, Grafikkarten, Scanner, Telefone, Joysticks, Lautsprecher und vieles mehr – Ihr PC ist offen für jede Menge Hardware. Ermöglicht durch zahlreiche Schnittstellen
Treiber sind das A und O jeder Hardware. Ohne Treiber geht nichts. Erst die Treiber sorgen für eine reibungslose Kommunikation zwischen der Hardware und dem PC. Der Treiber übersetzt beispielsweise beim Drucken eines Fotos die Bilddaten in die „Sprache“ des Druckers. Die richtigen Grafikkarten-Treiber sind für rasante Bilder auf dem Monitor verantwortlich. Generell gilt: Jede Hardware braucht einen Treiber – sie „treibt“ die Geräte erst zu Höchstleistungen.
Immer Sommer wird es nicht nur den PC-Benutzern heiß. Auch der Computer selbst steht mitunter vor dem Hitze-Kollaps. Er mag es lieber so kühl wie möglich. Zu hohe Temperaturen machen sich schnell bemerkbar. Folgende Symptome deuten auf einen PC kurz vor dem Hitze-KnockOut:
Es gibt leise und laute PCs. Computer von Marken-Hersteller sind meist sehr leise. Marken-Hersteller wie Dell oder Fujitsu-Siemens achten darauf, möglichst leise Komponenten zu verwenden. No-Name-PCs zeichnen sich hingegen nicht nur durch einen günstigeren Preis, sondern leider auch durch eine beeindruckende Geräuschkulisse aus. Hier wird oft am falschen Ende gespart: Am Lüfter.