Jeder Webbrowser speichert in sogenannten Cookies Informationen über das Surfverhalten des Nutzers. Sie dienen dazu, bereits besuchte Webseiten schneller wiederzufinden und natürlich für die Bereitstellung personalisierter Werbung. Diese und weitere Daten werden zu einem Benutzerprofil zusammengeführt. Bei den meisten Browsern lässt sich die Speicherung von Cookies gut einschränken oder sogar ganz abschalten.
Die Touch-Tastatur bei Handys und Tablets ist auf mehrere Ebenen verteilt. Nicht nur die Umschaltung von der deutschen auf die englische Tastatur ist so geregelt, sondern auch die der Buchstaben- und Zahleneingabe. sowie die Eingabe von Sonderzeichen. Gerade die Eingabe der Sonderzeichen ist nicht immer ganz einfach.
Wenn du im Safari-Browser des iPads oder iPhones etwas suchst und den Suchbegriff in die Adresszeile des Safari-Browsers eintippst, erfolgt die Suche automatisch über die Google-Suchmaschine. Allerdings gilt Google nicht bei allen als die beste Suchmaschine. Auch andere Suchmaschinen liefern gute Ergebnisse. Wer statt mit Google mit einer anderen Search Engine suchen möchte, kann die Standardsuchmaschine ganz einfach ändern.
Beim Surfen weiß Safari genau, welche Seite du als nächstes aufrufen möchtest. Bereits bei der Eingabe der ersten Buchstaben in die Adressleiste schlägt Safari an erster Stelle die Toptreffer vor. Das sind die Seiten, die du zuletzt am häufigsten benutzt hast und von denen Safari meint, dass du sie auch diesmal wieder aufrufen möchtest. Das ist aber nicht immer so. Mitunter liegen die Top-Treffer-Vorschläge ganz schön daneben. Gut, dass man die falschen Toptreffer-Vorschläge ganz leicht ausmisten.
Bequem ist die Funktion Automatisches Ausfüllen ja schon. Einmal eingegeben Kennwörter für eBay, Facebook, Google & Co. merkt sich der Safari-Browser auf Wunsch. Beim nächsten Mal sind die Zugangsdaten bereits vorab ausgefüllt. So muss man sich nicht jedes Kennwort merken. Kehrseite der Medaille: Wenn alles automatisch ausgefüllt wird, vergisst man das Kennwort leicht. Gut, dass es im iPhone und iPad die Möglichkeit gibt, die gespeicherten Passwörter und Zugangsdaten im Klartext anzuzeigen.
Zum Blättern durch bereits besuchte Webseiten gibt’s in den mobilen Browsern wie Safari oder Chrome kleine Pfeiltasten. Darüber geht’s in der Web-History vor und zurück. Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit durch Webseiten zu blättern. Mit einer versteckten Fingergeste geht’s nämlich meist schneller.
Oft klickt man beim Surfen auf einen Link und landet dann auf einer ganz anderen Seite als erwartet. Bei Desktop-Browsern kann man immerhin noch die Zieladresse sehen, indem man auf den Link zeigt (nicht klickt) und dann unten in der Statuszeile die Zieladresse sieht. Bei den mobilen Browsern auf dem iPhone oder Android geht das nicht. Hier gibt es keine Statusleiste, die das wahre Ziel eines Links anzeigt. Erst nach dem Antippen eines Links sieht man, wohin die Reise geht. Mit einem Trick lässt sich die Zieladresse trotzdem vorab ermitteln.