Viele Anwender kennen das Problem nach einem Programm- oder Computerabsturz: Das Dokument, an dem gerade gearbeitet wurde, ist beschädigt und kann nicht wieder geöffnet werden. Noch schlechter ist es, wenn man keine Sicherheitskopie angefertigt hat. Word ab Version 2002 hat einen Konverter, mit dem man beschädigte Word-Dateien auslesen und somit retten kann. Mit diesem Konverter können sogar Nicht-Word-Dateien wie zum Beispiel OpenOffice-Dateien (.odt) gerettet werden.
Hat man gerade keine Maus zur Hand, kann man Word auch mit der Tastatur steuern. Mit ein wenig Übung kann man Word auf diese Weise sogar schneller als mit der Maus bedienen.
Wer viel mit fremdsprachigen Texten arbeitet, oder nur Vokabeln übt, greift häufig zum bekanntesten Online-Wörterbuch, Leo.org. Bisher musste man das Wörterbuch im Internet-Browser aufrufen. Seit einiger Zeit stellt Leo.org das Shareware-Programm Lion zur Verfügung, mit dem man direkten Zugriff auf die Übersetzung hat, ohne einen Internet-Browser zu öffnen.
Profis lassen die Maus links liegen und steuern Word mit der Tastatur. Das geht schneller, da so alle wichtigen Befehle ausgeführt werden können – ohne die Finger von der Tastatur nehmen zu müssen. Allerdings können sich selbst die besten Word-Profis nicht alle Tastenkombinationen merken. Müssen Sie auch nicht, denn Word zeigt auf Knopfdruck die Tastenkombinationen aller Befehle und Schaltflächen.
Word-Dokumente werden durch häufiges Zwischenspeichern immer größer, da alle Versionen des Dokumentes im Hintergrund gespeichert werden. Gerade bei Netbooks und Notebooks ist Speicherplatz aber sehr wertvoll. Speziell bei großen Word-Dateien wie zum Beispiel Buch-Manuskripten, Diplomarbeiten und Gutachten lohnt es sich, diesen überflüssigen Ballast loszuwerden.
Wer Excel-Tabellen schnell mal geschützt versenden möchte und keinen PDF-Creator zur Hand hat, kann die Tabelle auch ganz einfach als Bild formatieren. Außerdem hat das auch den Vorteil, bei der Veröffentlichung auf einer Webseite zum Beispiel, direkt ein passendes Format zu nutzten, da man auf hier nicht immer ein PDF nutzen will und kann.
Wer oft mit Excel arbeitet, weiß, dass dieses Programm sehr umfangreich ist und einem sehr viele Arbeitsschritte abnehmen kann. Doch der eine oder andere Trick ist auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich. Wie zum Beispiel das automatische Ausfüllen von Datenreihen. Manchmal drohen zeitraubende Eingaben. Hierzu gehören zum fortlaufende Nummerierungen, aufeinander folgende Artikelnummern oder Kalenderdaten mit darauf folgenden Wochentagen. Solche Reihen kann Excel automatisch erzeugen.