Wie jedes andere Smartphone auch mag es das iPhone möglichst kühl. Wird’s dem iPhone zu warm, schaltet es sich automatisch aus, um weitere Schäden an der Hardware und vor allem am Akku zu verhindern. Damit es erst gar nicht so weit kommt, muss man nur einige wenige Grundregeln beachten.
Nach dem Update auf iOS 7.0.6 berichten viele iPhone-User über einen erhöhren Batterieverbrauch und auffällig warme iPhones. Bereits nach wenigen Stunden erscheint die 20%-Batteriewarnung; danach kann man fast zusehen, wie die Prozentzahl weiter sinkt. Zum Glück gibt’s eine einfache Lösung.
Notebook-Akkus sind nicht gerade billig. Daher sollte man sorgfältig mit ihnen umgehen. Um unnötige Belastungen zu vermeiden, ist es wichtig für verschiedene Einsätze passende Energiesparpläne anzulegen und auch zu nutzen. Das verhindert unnötigen Stromverbrauch. Wird das Notebook dagegen mal eine längere Zeit nicht benötigt, oder die Nutzung erfolgt über den Netzanschluss, dann empfiehlt es sich, das Akku getrennt vom Notebook aufzubewahren.
Wenn Computerprobleme nur sporadisch auftreten, sind mitunter nicht das Betriebssystem oder Programme schuld, sondern Hitzeprobleme. Im Inneren des Rechners entsteht durch den Prozessor, die Grafikkarte und die Festplatte eine Menge Wärme, die nach außen transportiert werden muss. Aus diesem Grund sind im Rechnergehäuse und auf Prozessor und Grafikkarte Lüfter angebracht. Wird der Luftstrom unterbrochen oder gestört, steigt die Temperatur im Inneren des Computers. Zu hohe Temperaturen können zu plötzlichen Abstürzen führen. Damit das nicht passiert, sollten Sie den Rechner regelmäßig von Staub befreien und dafür sorgen, dass der Luftstrom nicht unterbrochen wird.
Fensterfarben und Bilder zum Aufkleben sind unter Kindern sehr beliebt. Wenn die Kleinen dann jedoch älter werden oder direkt das nächste Fensterbild fertig gestellt haben, dann müssen die alten Motive natürlich ab – aber das kann schwieriger sein als gedacht. Ob Fenstermalfarbe oder einfacher Aufkleber, sie scheinen am Fenster festgebacken zu sein und lassen sich mit den Fingern nicht mehr entfernen. Allerdings ist die Lösung ganz einfach: sie brauchen Wärmezufuhr, dann lassen sie sich ganz einfach wieder ablösen.