Beim Internet Explorer 9 werden Ihnen, sobald ein neuer Tab geöffnet wird, die von Ihnen am häufigsten besuchten Webseiten angezeigt. Mit der Anzeige haben Sie diese Seiten sofort parat. Standardmäßig werden zwei Zeilen mit jeweils fünf Webseiten im Briefmarken-Format angezeigt. Wer aber sehr viel surft, besucht logischer Weise auch mehr Webseiten. Der kommt auch wahrscheinlich mit den zehn, am häufigsten besuchten Webseiten nicht aus. Mit ein paar Einstellungen kann man aber die Anzeige auf insgesamt 25 beliebte Internet-Seiten erhöhen.
Auch bei Microsoft Excel kann man, wie bei Word auch, die Standardschriftart und -größe dauerhaft festlegen. Nicht für jeden Nutzer sind die Grundeinstellungen, wie Arial in der Größe 11 bei Excel 2010, ideal. Man kann zwar über die Schaltflächen für jede Arbeitsmappe die Größe ändern, aber das ist nicht von Dauer. Entweder wird schon bei der nächsten Zelle die Schrift wieder geändert, oder nach Erstellung der Arbeitsmappe muss man die betreffenden Zellen markieren und die Schriftart ändern. Das geht auch einfacher. Eine der wenig beachteten Excel-Optionen, ist die Änderung der Standardschrift und -größe.
PowerPoint 2010 von Microsoft startet automatisch mit einer voreingestellten Schriftart und -größe. Diese Standardeinstellungen lassen keine direkten, dauerhaften Änderungen zu. Man muss für jede neue Folie die gewünschte Schriftart neu festlegen. Um die bevorzugte Schriftart individuell dauerhaft einzustellen, bedarf es eines kleinen Umweges.
Bei Druckaufträgen in Word werden mehrseitige Dokumente standardmäßig mit Seite eins begonnen. Manchmal ist es vorteilhafter, mit der letzten Seite zu beginnen. Beispielsweise wenn man Informationen benötigt, die auf den hinteren Seiten stehen, oder wenn der Drucker das Papier so auswirft, dass die letzte Seite oben liegt. Bei wenigen Seiten ist es kein Problem das Dokument zu sortieren, bei umfangreicheren ist es schon zeitaufwendiger. Zudem ist meistens die Tinte oder der Toner noch nicht getrocknet, und beim Sortieren kann man die Seiten schnell verschmieren. Anstatt den Button „Drucken“ zu benutzen, kann man mit einem kleinen Umweg die Sortier-Reihenfolge des Druckauftrages ändern.
Jedes Textprogramm speichert Dokumente im eigenen Format. Ob Word, WordPerfect, StarOffice, OpenOffice, LibreOffice und wie sie alle heißen: jeder hat sein eigenes Dateiformat. Mal heißt es .DOC, mal .WPD oder .ODT. Problematisch wird’s, wenn Textdokumente mit Freunden und Kollegen getauscht werden. Meist ist es ein Glücksspiel, ob der Empfänger das Dokument auch wirklich öffnen kann. Selbst innerhalb einer Programmfamilie kann man nicht sicher sein, dass es klappt. Ein .DOCX von Word 2010 lässt sich nicht ohne weiteres mit älteren Word-Versionen öffnen. Dabei ist die Lösung für den universellen Dokumentaustausch ganz einfach.
Eine der Voraussetzungen für eine schnelle Festplatte ist die regelmäßige Defragmentierung. Standardmäßig wird sie wöchentlich zu einem voreingestellten Zeitpunkt im Hintergrund durchgeführt. Das „Aufräumen“ der Festplatte(n) beansprucht viel Rechnerleistung und kann zu häufigen Verzögerungen bei der Ausführung von aktiven Programmen führen. Gerade bei Programmen, die auch viel Rechnerleistung benötigen (Spiele, Grafikprogramme, Abspielen von Filmen, etc), führt das zu Problemen. Programme wie Text- oder Tabellenbearbeitung, die nicht so rechenintensiv sind, ist die Einschränkung nicht so gravierend. Wenn die Defragmentierung regelmäßig durchgeführt wird, dauert sie auch nicht so lange. Es ist dann ausreichend, diese einmal monatlich zu starten. Am besten ist, die Defragmentierung zu starten, wenn Sie den Computer gerade nicht brauchen, aber eingeschaltet ist. Ideal dafür ist die Mittagspause.
Standardmäßig ist bei Windows 7 der Mauszeiger auf Weiß eingestellt. Bei sehr hellen Hintergründen kann man den Mauszeiger dann kaum noch erkennen. Die Farbe und bei Bedarf, auch die Größe des Mauszeigers, lassen sich sehr schnell ändern. Da der Aufwand nicht sehr groß ist, kann man die Einstellungen jederzeit den Erfordernissen anpassen.