Viele Anwender kennen das Problem nach einem Programm- oder Computerabsturz: Das Dokument, an dem gerade gearbeitet wurde, ist beschädigt und kann nicht wieder geöffnet werden. Noch schlechter ist es, wenn man keine Sicherheitskopie angefertigt hat. Word ab Version 2002 hat einen Konverter, mit dem man beschädigte Word-Dateien auslesen und somit retten kann. Mit diesem Konverter können sogar Nicht-Word-Dateien wie zum Beispiel OpenOffice-Dateien (.odt) gerettet werden.
Werden Präsentationen per E-Mail verschickt, weiß man nie, wer sie in die Hände bekommt. Ungeschützt lassen sich PowerPoint-Präsentationen von jedem öffnen. Das lässt sich verhindern. Ab Version 2002 hat Powerpoint eine Schutzfunktion, mit der Sie Ihre Präsentationen vor unbefugten Veränderungen schützen können. So entscheiden dann, wer Ihre Präsentationen öffnen und wer sie ändern darf.
Wer regelmäßig mit Word Dokumente erstellt, stößt immer wieder auf dieselben Formulierungen. Anrede, Grußformel und andere Textelemente tauchen immer wieder im Dokument auf. Und immer wieder werden sie aufs Neue von Hand eingebenen. Das muss nicht sein. Wenn Sie es leid sind, immer wieder die gleichen Formulierungen einzutippen, sollten Sie für wiederkehrende Texte die Textbausteine, AutoTexte bzw. Schnellbausteine von Word 2007 oder Word 2010 nutzen. Das macht die Arbeit erheblich leichter.
Bei MobileMe werden Ihre Mails und Kontaktdaten in der Cloud gespeichert. Sie haben Sie immer parat. Auf Outlook müssen Sie trotzdem nicht verzichten. Auf Wunsch synchronisiert MobileMe die Daten mit Outlook und integriert zum Beispiel den MobileMe-Kalender in Outlook.
Office goes Internet: Mit dem Office Live Workspace gibt es von Microsoft eine Internet-Version des Office-Pakets. Bleibt nur eine Frage: Wie kommen die Office-Dokumente am einfachsten vom heimischen Rechner in den Live Workspace im Internet? Ganz einfach: Mit dem Office Live Add-In für Office Live Workspace.