Erstaunlich, wie schnell das Jahr schon wieder um ist. Und kaum hat das neue Jahr begonnen, steht auch schon wieder die nächste Steuererklärung ins Haus. Also heißt es: alle Belege heraussuchen und sich mit erneut mit Mantelbogen, Anlage N, Anlage R und wie sie alle heißen beschäftigen. Für Laien eine lästige und zeitraubende Arbeit. Gut, dass es Steuerprogramme für den PC gibt. Damit verlieren die Steuererklärungen den Schrecken, und der Umgang mit Belegen, Einkommenssteuer, Lohnsteuer, Lohnsteuerjahresausgleich und den Steuerformularen wird so einfach wie nie zuvor. Und das Beste dabei: Die Steuerprogramme helfen beim Steuern sparen und kitzeln die eine oder andere Erstattung heraus.
Wer PC-Anwender nach den wichtigsten Programmen für den Rechner fragt, erhält als Antwort zumeist: Office. Kein Wunder, schließlich muss jeder irgendwann mit dem Computer Briefe schreiben, Kalkulationen durchführen, E-Mails verfassen oder Präsentationen gestalten. Doch welche Office-Programme gehören auf den Rechner? WordPad, die Mini-Textverarbeitung von Windows reicht bei weitem nicht aus. Ein professionelles Office-Programm, am besten eine komplette Office-Suite mit einer Sammlung aller wichtigen Büroprogrammen muss her.
Ob privat oder geschäftlich: Buchhaltung geht meist nicht ohne einen Steuerberater. Bislang war das zumindest so. Denn mit Buchhaltungsprogrammen für den PC kann jetzt jeder die Buchhaltung selbst am Rechner erledigen. Dass der Umgang mit Zahlen und Buchungssätzen nicht immer trocken und unverständlich sein muss und sogar Spaß machen kann, beweisen Buchhaltungstools. Es spielt keine Rolle, ob Sie als Einsteiger noch nie mit Buchhaltung zu tun hatten oder als Buchhaltungs-Profi Routineaufgaben einfach schneller erledigen möchten. Für jeden gibt es das passende Programm für den Einstieg in die Welt der Buchungssätze, Kennzahlen und Kontenrahmen.
Amazon, Quelle, Otto, Neckermann… Im Internet gibt es viele vertrauenswürdige Shops namhafter Versandhäuser, bei denen Sie sicher und praktisch „blind“ einkaufen können. Einige wenige schwarze Schafe versuchen allerdings, die Gutgläubigkeit der Käufer auszunutzen. Mit fiesen Tricks locken sie Kunden in teure Abonnements für SMS-Dienste, DVDs oder Hausaufgabenhilfe.
Rohlinge sind das Futter für Ihren CD- und DVD-Brenner. Sie kosten nicht viel und nehmen eine Menge Daten auf. Damit Sie möglichst lange Freude an den selbst gebrannten Fotos, Videos und Sicherheitskopien haben, sollten Sie folgende Tipps für den richtigen Umgang mit Rohlingen beherzigen:
Gesund muss sie sein. Nur eine fehlerfreie Festplatte sorgt für ein flottes Arbeitstempo. Sind Bereiche der Festplatte fehlerhaft, können wichtige Daten verloren gehen. Häufen sich mit der Zeit die Fehler, ist schnelles Handeln angesagt: Ein Anwachsen der Fehlerrate ist stets in sicheres Zeichen, dass die Festplatte kurz vor dem Totalausfall steht. Sie sollten die Platte dann umgehend austauschen.
Besonders ältere Tintenstrahldrucker werden immer lauter. Sie fangen an, quietschende Geräusche von sich zu geben. Der Grund: Der Schlitten, auf dem der Druckkopf hin und her fährt, wird nicht mehr genügend geschmiert. Dem Quietschen können Sie zu Leibe rücken: Fetten Sie den Druckkopf-Schlitten nach. Aber Achtung: Verwenden Sie dabei unbedingt säure- und harzfreies Fett. Zum Beispiel Molykote DX, das Sie im Elektronik- und Bastlerfachgeschäft für zirka 10 Euro erhalten.