Sie haben ein Dienstfahrrad, das Ihnen Ihr Arbeitgeber zur Verfügung gestellt hat? Dann sollten Sie bei Ihrer nächsten Steuererklärung aufpassen, denn Sie müssen Steuern bezahlen auf das Dienstfahrrad. Allerdings gibt es keinen Grund zu Ärger oder Sorge.
Smartphones werden mehr und mehr darauf ausgerichtet, den effektiven Umgang mit Twitter, Facebook & Co. zu erleichtern. Millionen Nutzer sind auf Twitter und Facebook unterwegs und messen Kommentaren auf diesen Plattformen mittlerweile ebenso viel Bedeutung bei, wie der herkömmlichen SMS oder einer Nachricht per Mail. Es liegt auf der Hand, dass der Smartphone-Markt reagiert und seine Betriebssysteme für Social-Media Kanäle flott macht.
Moderne Laptops und Netbooks haben eine umfangreiche Ausstattung und sind sehr vielseitig verwendbar. Mit zur Standardausstattung gehört mittlerweile bei jedem Gerät auch eine fest integrierte Webcam. Meist ist diese mittig oben im Displayrahmen eingebaut und von außen nur als kleine, runde Öffnung zu erkennen. Mittels dieser Webcam können zum Beispiel Anwendungen zur Videotelefonie wie Skype einfach und ohne umständlich eine externe Webcam anbringen zu müssen, genutzt werden. Doch all zu oft haben auch andere Programme Zugriff auf die Webcam, ohne dass dies einem unbedingt bewusst ist. Schnell verliert man den Überblick und im schlimmsten Fall nutzt gar eine Trojaner oder Virus die Webcam, um Sie auszuspionieren. Zwar gibt es allerlei Software und Einstellungsmöglichkeiten, um dies zu verhindern, doch als unbedarfter Computernutzer ist man diesbezüglich oft überfordert. Dabei gibt es einfache Mittel, um sich zuverlässig vor externen Blicken zu schützen.
Wer im Internet surft, in Foren und Communities mitmacht oder einen eigenen Blog betreibt, hinterlässt eine Menge Spuren im Web. Das Tückische dabei: Das Internet vergisst nichts. Alle einmal im Web hinterlassenen Spuren lassen sich nachträglich nicht mehr verwischen. Einmal im Netz landen Texte, Fotos und Videos in Suchmaschinen und sind dort auf Dauer gespeichert. Wer ungeniert über Hobbys plaudert oder über den Chef lästert, wird die Geister, die er rief, nicht mehr los. Das ist nicht ohne, denn schließlich steht die digitale Reputation auf dem Spiel. Auf speziellen Netzwerkplattformen lässt sich leicht herausfinden, wo zum Beispiel der letzte Urlaub verbracht wurde und wie man sich dort verhalten hat.
Bei fast allen Geldgeschäften werden neben Geld auch persönliche Daten ausgetauscht. Wer bargeldlos mit EC/Maestro-Karte oder Kreditkarte bezahlt, hinterlässt bei jedem Bezahlvorgang eine Fußspur. Banken, Kreditkartengesellschafte und Strafverfolgungsbehörden können exakt nachvollziehen, an welcher Tankstelle getankt, welche Reise gebucht oder in welchem Hotel übernachtet wurde. Das Konsumverhalten wird lückenlos dokumentiert.
Smartphones wie das iPhone, sind wahre Alleskönner. Neben dem Telefonieren, Nachrichten versenden oder Internetsurfen eignen sie sich noch für viele weitere Dinge. So gibt es mittlerweile gleich eine ganze Reihe an Apps, die sich dem Thema Sport und Fitness angenommen haben. So sind Programme verfügbar, die zum Beispiel die beim Joggen zurückgelegte Strecke samt Pulsdaten aufzeichnen und so zur späteren Auswertung bereitstellen. Diese Apps nutzen zur Messung der Herzfrequenz einen Brustgurt, der per Bluetooth oder sonstigem Adapter mit dem iPhone gekoppelt wird. Solche Brustgurte sind leider relativ teuer. Möchten Sie einfach nur Ihre Herzfrequenz mit dem iPhone messen, funktioniert dies sehr gut auch ohne solche Brustgurte. Alles was Sie hierfür brauchen, ist eine App und natürlich Ihr iPhone.
Sie möchten eine Versicherungspolice kündigen? Dann halten Sie einen Moment inne und überlegen Sie sich ganz genau, ob das die richtige Entscheidung ist. Eine Versicherungskündigung ist nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen möglich und sinnvoll.