Das Auge isst mit. Auch bei Windows. Microsoft hat dem Betriebssystem einige interessante Effekte mit auf den Weg gegeben. Menüs rollen langsam auf und zu. Unter den Menüs befinden sich hübsche Schatten. Die optischen Spielereien kosten allerdings Rechenzeit. Bei schnellen Computer – z.B. bei einem Pentium 4 mit 2,4 GHz oder mehr – alles kein Problem. Bei langsameren Computern sorgen die Effekte allerdings für unnötige Verzögerungen.
Geben Sie Ihrem Windows-Desktop eine ganz persönliche Note. Streichen Sie Windows mit Ihren Lieblingsfarben an. Farbeimer und Pinsel können Sie sich dabei zum Glück sparen. Schließlich hält Windows in der Systemsteuerung alles bereit, um auf ganz bequem Pepp in die Benutzeroberfläche zu bringen.
Das Internet ist voll von tollen, kostenlosen Fotos. Auf zahlreichen Webseiten finden Sie sich hochwertige Fotos, die sich hervorragend als Windows-Desktop eignen. Der Weg von der Internet-Seite auf Ihren Desktop ist glücklicherweise nicht weit. Richten Sie jedes beliebige Foto aus dem Internet als Hintergrundbild ein:
Zugegeben: Allzu viel Flexibilität bei Plazieren des Hintergrundbildes gewährt Windows ja nicht gerade. Zur Wahl stehen lediglich die drei Optionen Zentriert, Nebeneinander und Gestreckt. Während Zentriert das Bild genau in die Mitte des Desktops setzt, erzeugt Nebeneinander ein Kachelmuster der Grafik, wobei die erste „Kachel“ in der oberen linken Ecke beginnt.
Ihr Büro oder Wohnzimmer ist sicherlich mit einer schmucken Tapete tapeziert, oder? Das sollte auf Ihrem Windows-Desktop nicht anders sein. In Windows brauchen Sie auf Ihre Lieblingstapete nicht zu verzichten. Sie haben die Wahl zwischen einigen vorgefertigten Tapeten, eigenen Kreationen und sogar Bildern aus dem Internet.
Mögen Sie es lieber kunterbunt oder grau in grau? Egal, Windows wird allen Ansprüchen gerecht. Nehmen Sie einfach den digitalen Farbeimer und Pinsel in die Hand und verpassen Sie Sie Ihrem Windows-Desktop einen neuen Anstrich.
Google ist nicht allein auf der Welt. Neben dem Platzhirsch gibt es viele Nebenbuhler, die um die Gunst der Internetnutzer werben. Und das ist gut so. Denn oft finden alternative Suchmaschinen bessere oder zumindest andere Suchergebnisse. Wenn Sie etwas bei Google nicht finden, empfiehlt sich der Besuch einer anderen Suchmaschine.