Dateien sind das A und O eines jeden Betriebssystems. Alle Programme und das Betriebssystem selbst basieren auf Dateien. Je nach Programm und System kommen gut und gerne mehrere tausend Dateien zusammen. Hinzu kommen die persönlichen Dateien in Form von Fotos, Musik, Dokumenten, Tabellen oder Videos.
In fast jedem Rechner – egal ob Notebook oder Desktop – ist mindestens ein Brenner eingebaut. Meist handelt es sich dabei um sogenannte Combo-Laufwerke, die CDs und DVDs sowohl abspielen als auch beschreiben können. Moderne Rechner sind mit einem Blu-ray-Brenner ausgestattet, die neben CDs und DVDs auch Blu-ray-Discs und HD-DVDs, den Nachfolgern der DVD beschreiben können. Während auf DVDs „nur“ maximal 9 GB Daten passen, ist auf Blu-ray- und HD-DVD-Rohlingen Platz für bis zu 54 GigaByte.
Auf jeder Festplatte tummeln sich unzählige Briefe, Rechnungen, Bewerbungen, Fotos, Videos, MP3-Songs und viele weitere persönliche Daten. Mehrere hundert oder tausend eigene Dateien sind keine Seltenheit. Die Festplatte bietet zwar einen schnellen Zugriff auf die Dateien – gut aufgehoben sind sie dort aber nicht. Denn Festplatten haben nur eine begrenzte Lebensdauer. Treten Festplattendefekte auf, sind im schlimmsten Fall mit einem Schlag alle gespeicherten Daten verloren.
Eines ist sicher: Ohne Schutzprogramme sollte kein Rechner ins Internet gehen. Virenscanner, Firewall, Antispyware und weitere Sicherheitstools gehören zum Pflichtprogramm eines jedes Internet-PCs. Es geht zwar auch ohne; das Surfen im Web ohne Sicherheitssoftware gleicht dann aber einer Autofahrt ohne Sicherheitsgurt – die Fahrt kann gutgehen, bei einem Unfall sind die Schäden und Verletzungen aber immens. Daher gilt auch beim Surfen im Web die Devise: Erst gurten, dann spurten.
Ein PC wird heute nicht mehr nur allein von einer Person benutzt. In den meisten Familien gehört der Rechner allen gemeinsam: Vater, Mutter, Tochter und Sohn. Doch damit gehen die Probleme auch schon los. Verantwortungsvolle Eltern sorgen sich zu Recht, was die Kleinen mit dem Rechner anstelle
Eine eigene Homepage im Web gehört bei vielen Internet-Nutzern mittlerweile zum guten Ton. Kein Wunder, schließlich ist der Einstieg in die eigene Webpräsenz kinderleicht. Den Webspeicherplatz inklusive eigener Webadresse (URL) gibt es bei vielen Internet-Providern gratis
Videos, Musik und andere Dateien lassen sich nicht nur mit dem Internet Explorer, Firefox oder anderen Browsern herunterladen. Profis verwenden für den schnellen Download das FTP-Protokoll. FTP steht für File Transfer Protocol und ist optimiert für den flotten Datenaustausch im Web, und zwar in beide Richtungen.