Bei jedem Windows Vista ist die Sidebar automatisch aktiviert und bereits mit den wichtigsten Minianwendungen bestückt. Sollte die Sidebar nicht sichtbar sein, können Sie sie jederzeit einblenden und konfigurieren, indem Sie folgendermaßen vorgehen:
Der rechte Bildschirmrand des Windows-Desktops ist reserviert für einen ganz besonderen Bereich: Die Sidebar. In der Sidebar – frei übersetzt: Platz an der Seite – haben kleine Minianwendungen Platz; beispielsweise ein Taschenrechner, ein Kalender oder die Uhr.
Die Taskleiste hat noch mehr zu bieten: Sie können dort auf Wunsch und ganz bequem weitere Symbolleisten integrieren – und sie damit nach Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen gestalten.
Nicht nur die Position, auch die Größe der Taskleiste lässt bequem variieren. Wenn Sie die Leiste beispielsweise in der Höhe verdoppeln, haben die Schaltfläche auf der Taskleiste mehr Platz.
Die Taskleiste ist ganz schön flexibel. Sie fühlt sich zwar am unteren Bildschirmrand am wohlsten und ist auch auf den meisten Windows-PCs dort zu finden –Position und Größe sind aber nicht fest in Stein gemeißelt
Auf der Taskleiste ist ganz schön was los. Jedes Mal, wenn Sie ein neues Programm starten, fügt Windows eine weitere Schaltfläche hinzu. Jedes Programm erhält auf der Taskleiste sein eigenes Symbol. Je nach Bildschirmgröße und gewählter Auflösung wird es dabei in der Taskleiste immer enger:
So kennt man die Taskleiste: Auf fast allen Windows-Computer macht sie sich ganz dünn am unteren Rand des Bildschirms. Die Taskleiste kann aber auch anders. Auf Wunsch geben Sie der Taskleiste ein neues Gesicht, vergrößern sie oder platzieren sie einfach am oberen Rand des Desktops. Ganz, wie es Ihnen gefällt.