In Sachen Maus ist Windows sehr flexibel. Selbst die Form und das Aussehen der einzelnen Mauszeiger werden von Windows nicht etwa starr vorgegeben, sondern lassen sich nach Ihren Wünschen konfigurieren. Möchten Sie beispielsweise statt der Sanduhr ein anderes Maussymbol einrichten, gehen Sie folgendermaßen vor:
Wichtigstes Eingabegerät bei der Arbeit mit dem Windows ist die Maus. Sie gehört zu Windows wie das Salz in die Suppe. So verwundert es auch nicht, dass Windows zahlreiche Möglichkeiten anbietet, die Arbeit mit diesem Eingabegerät an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Schließlich hat jeder Anwender eigene Zeige- und Klickgewohnheiten.
Jetzt gibt’s was auf die Ohren: Windows hat nicht nur optisch einiges zu bieten; es begleitet sie während der Arbeiten an der einen und anderen Stelle mit akustischen Systemmeldungen. Nicht nur beim Starten und Beenden von Windows, auch wenn Fehler auftreten oder wichtige Dialogfenster erscheinen, meldet Windows sich zu Wort.
Das Auge isst mit. Das gilt auch für den Windows-Desktop. Nach dem Start begrüßt Windows Sie mit einem schicken Hintergrundbild, das wie eine Tapete für den Monitor wirkt.
Die Auswahl der vorgefertigten Farbschemata ist nicht besonders üppig. Nur knapp acht Farbzusammenstellungen, darunter so langweilige Kompositionen wie Kontrast Schwarz, stehen zur Auswahl. Das macht aber nichts. Sie können jederzeit auch eigene Farbkreationen zusammenstellen.
Windows ist eine grafische Benutzeroberfläche und legt als solche besonderen Wert auf eine ausgewogene Farbwahl. Die standardmäßig von Windows verwendeten Farbkombinationen lassen sich jederzeit mit Hilfe der Systemsteuerung ändern.
Eigentlich ist Windows schon von Natur aus schön. Ein netter Bildschirmhintergrund, optisch ansprechende Symbole und eine stimmige Farbauswahl machen auch für das Auge einiges her. Doch es geht noch schöner.