Trotz sozialer Netze, Facebook, Twitter und WhatsApp ist die E-Mail Funktion noch immer eine der wichtigsten Funktionen auf einem jeden Smartphone. Nachrichten lassen sich schnell, kostenlos und einfach versenden und Dokumente unkompliziert anhängen. Sind Sie allerdings Besitzer eines iPhones, war das Anhängen von Bildern an eine E-Mail in der Vergangenheit recht umständlich.
Google kennt nicht nur das gesamte Web, sondern auch Ihren Wohnort. Wenn Sie zum Beispiel eine Pizzeria, ein Kino oder eine Tankstelle in der Umgebung suchen, müssen Sie nur die richtigen Suchbegriffe eingeben. Auch mit Postleitzahlen und Vorwahlen kennt Google sich aus.
Bis zur Version 7 gehörten die beliebten Windows-Spiele wie Minesweeper, Solitaire, Mahjong oder FreeCell zur Standardausstattung aller Windows-Rechner. Seit Windows 8 ist der Spielspaß vorbei. Minesweeper und Solitaire suchen Sie auf Windows-8-Rechnern vergeblich; sie lassen sich über den Store aber kostenlos nachinstallieren.
Die altbewährte Lohnsteuerkarte auf Papier hat nun endgültig ausgedient und wird ab 2013 nicht mehr verwendet. Stattdessen werden alle Daten, die zur Ermittlung der Lohn- und Kirchensteuer benötigt werden, gespeichert und auf elektronischem Weg an die Arbeitgeber übermittelt. Diese Datenbank mit allen Daten der Arbeitnehmer nennt sich Elstam (ElektronischeLohnSteuer AbzugsMerkmale).
Wer sich in der heutigen Zeit noch den Stress gibt und für jeden Artikel, den er benötigt, extra in die Stadt fährt, macht sich das Leben im Grunde genommen nur unnötig kompliziert. Denn längst bietet das Internet schließlich ganz neue Möglichkeiten, wie man entspannt und vollkommen stressfrei seine Einkäufe erledigen kann und das praktisch rund um die Uhr vom eigenen Sofa aus. Online Shopping ist längst nicht mehr nur ein Trend, sondern ist für die meisten Nutzer schon zu einem Teil des Alltags geworden. Aber das Ganze ist eben nicht nur super praktisch, sondern man kann auf diese Art und Weise sogar noch eine ganze Menge bares Geld sparen.
Dass Programme Daten über Ihr Nutzungsverhalten sammeln und an den Entwickler oder andere Institutionen weiterleiten, ist nichts Neues. Diese Tools sammeln alle Arten von Daten, von Nutzerverhalten beim Surfen, bis hin zu Fehlerprotokollen, um Anwenderprogramme zu verbessern. Natürlich gibt es auch eine Menge Programme, die versuchen, sicherheitsrelevante Daten bei Ihnen abzugreifen. Aber über die wollen wir diesmal nicht sprechen. Der „Test-Pilot“ soll nach Angaben des Programmierers nur Daten anonymisiert sammeln, um das Produkt „Thunderbird“ zu verbessern. Wer aber trotzdem keine Daten preisgeben will, der kann hier ganz einfach einen Riegel vorschieben.
Etliche Programme oder Einstellungen verhindern auch beim Firefox, dass Cookies angelegt werden oder Pop-up-Fenster erscheinen. Diese Einstellungen gelten aber immer für alle Webseiten. Es gibt jedoch etliche Webseiten, bei denen man ohne Pop-ups keine Daten herunterladen oder Inhalte ansehen kann, da sie sich über die so eingeblendete Werbung finanzieren. Enthalten solche Internetseiten für Sie wichtige Informationen, müssen die Berechtigungen jedes Mal geändert werden. Zum Glück gibt es beim Firefox-Browser einen „Berechtigungs-Manager“, mit dem Sie einzelnen Webseiten die erforderlichen Berechtigungen zuweisen können.