Die Sicherheit im Web ist ein ständiges Thema. Besondere Vorsicht sollte man dann walten lassen, wenn unterwegs frei zugängliche Hotspots verwendet werden. Die „normalen“ Browser wie Google Chrome oder der Microsoft Internet Explorer sind nicht gerade dafür bekannt, die gesammelten privaten Daten sicher zu übertragen. Browser wie Firefox oder Opera sind da schon etwas sicherer. Eine Stufe höher ist der relativ unbekannte Browser „Comodo Dragon“ einzuordnen. Der Hersteller verspricht noch mehr Sicherheit, da keine persönlichen Daten übermittelt werden.
Gute Wörterbücher für iPhone und iPad gibt es zwar genügend, sie sind aber meistens nur mit einer Internetverbindung nutzbar. Da die Roaming-Gebühren der Netzanbieter sich stark unterscheiden, sind Datenverbindungen oft eine Kostenfalle. Zur Sicherheit sollte die Datenverbindung über Mobilfunk bei einem Auslandsbesuch abgeschaltet werden. Und genau da liegt das Problem. Möchte man das Wörterbuch nutzen, müsste man die Datenverbindung wieder einschalten. Die App „dict.cc“ ist offline verfügbar und ist dazu auch noch kostenlos.
Sollen Inhalte des Handys ausgedruckt werden, dann ist das mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Notizen, Chat- und SMS-Nachrichten sowie Fotos müssen erst auf den PC heruntergeladen werden. Je nach Handy-Hersteller ist dafür teilweise noch zusätzliche Software nötig. Mit „Google Cloud Print“ gehören diese zusätzlichen Arbeitsschritte der Vergangenheit an.
Die Zahlungsvorgänge sind im Internet recht einfach und bisweilen leider auch gefährlich. Nicht jeder Onlineshop sichert seine Kreditkartenzahlungen richtig ab. Dazu kommt noch, dass zahlreiche „Phishing-Seiten“ im Netz versuchen, mit gefälschten Bankwebseiten Ihre Kreditkarten-Daten abzugreifen. Auch die „Skimming“-Methode ist im Augenblick bei den Dieben sehr beliebt. Hier wird am Geldautomat versucht, mit zusätzlich angebrachter Technik Ihre Bankdaten auszuspähen. Wenn Sie aber nicht auf Kreditkartenzahlung im Web verzichten möchten, dann fragen Sie Ihre Bank doch mal nach dem „Mastercard-Securecode“ oder dem „Verified by Visa“.
Das allseits bekannte Fernwartungs-Tool „TeamViewer“ gestattet den Zugriff auf andere Computer um deren Besitzern bei Problemen zu helfen. „TeamViewer“ enthält aber noch zusätzliche Features wie beispielsweise Onlinepräsentationen , Online Meetings für bis zu 25 Personen und verschiedenes mehr. Wer aber tatsächlich nur den Fernzugriff auf einen anderen Computer benötigt, der ist mit der kostenlosen Erweiterung „Chrome Remote Desktop“ für den Browser Google Chrome besser bedient. Einfach einzurichten, einfach zu bedienen und ohne überflüssige Tools, die man für die Fernwartung nicht benötigt.
Mit der Taskleiste (Superbar) von Windows 7 lassen sich bei Bedarf sehr schnell neue Programm-Instanzen starten. Sie müssen nicht unbedingt mit dem „normalen“ Arbeitsschritten (z. B. „Neu | Datei“, etc.) durchgeführt werden. Klicken Sie einfach mit der Mausrad-Taste bzw. der mittleren Maustaste auf ein in der Taskleiste befindliches Programm-Icon und die neue Instanz wird sofort geöffnet. So lassen sich beispielsweise ganz schnell zusätzliche Browserfenster öffnen.
Internetadressen lassen sich aufgrund ihrer Verlinkung direkt aus einem Text heraus aufrufen. Fehlt diese Verlinkung (Hyperlink), muss die Webadresse per Hand in die Adresszeile eingetippt werden. Natürlich kann man sie mit der Maus auch herauskopieren und in die Adresszeile einfügen. Da aber die Erstellung von Hyperlinks zusätzliche Arbeitsschritte erfordert, werden sie oft in Online-Foren oder -Blogs nicht verwendet. Firefox-Nutzern kann dies aber ziemlich egal sein. Mit dem kostenlosen Add-on „Text Link“ kann eine URL auch ohne Verlinkung per Doppelklick geöffnet werden.