Windows 10: Zwei Varianten um gespeicherte WLAN-Netzwerke schnell zu entfernen
Google Maps: Verhindern dass Google Suchverläufe und Standorte speichert

Microsoft Edge: So kannst du deine Passwörter verwalten

Nicht (mehr) benötigte WLAN-Verbindungen, zum Beispiel aus dem Urlaub oder der Geschäftsreise, können aus der Liste der gespeicherten WLAN-Netzwerke entfernt werden. Für diejenigen, die keinen automatischen Verbindungsaufbau zulassen, kann die Suche nach einer kabellosen Verbindung recht nervig sein, da die Liste der gespeicherten Verbindungen schnell unübersichtlich wird. Leider ist bei Windows 10, im Gegensatz zu den älteren Betriebssystemen, die Löschfunktion gut versteckt.
Dass auch Google Maps einen Such- und Standortverlauf für jeden User anlegt, dürfte kein großes Erstaunen auslösen. Nicht zuletzt unseren Datenschützern ist es zu verdanken, dass bei Google Funktionen zur Löschung von Verläufen und das Abschalten von Datenaufzeichnungen eingebaut werden mussten. Natürlich hat ein Suchverlauf auch seine Vorteile für den Nutzer. Man kann recht schnell auf bereits besuchte Webseiten und Orte zugreifen, die man sonst erneut suchen müsste. Wer aber trotz allem auf einen Google-Maps-Suchverlauf verzichten möchte, geht wie folgt vor:

In den meisten Web-Browsern sind Passwort-Manager integriert, die automatisch erkennen, wann Login-Daten eingegeben werden. Die Passwörter können dann im Browser gespeichert und bei Bedarf mit einem Klick in die Anmeldemaske eingegeben werden. Im Edge-Browser kannst du die Speicher-Funktion ein- und ausschalten, oder bestehende Logindaten bearbeiten.

PC-Gamer kommen früher oder später an der Plattform Steam nicht vorbei. Und da ist es egal ob man sie mag oder nicht. Wie Origin von EA auch, bietet Steam in schöner Regelmäßigkeit günstige Schnäppchen an. Da man aber nicht immer vor dem Computer sitzen kann, ist die Enttäuschung schon mal groß, wenn ein zeitlich begrenztes Sonderangebot verpasst wird. Damit soll jetzt Schluss sein. Valve hat im Sommer die Plattform Steam als App veröffentlicht.
Das Google alles speichert ist ja kein Geheimnis mehr. Das können wir zwar nicht ändern, aber wir können verhindern dass getätigte Suchanfragen für die anderen Benutzer des Computers sichtbar werden. Durch die automatische Vervollständigung sieht jeder andere Benutzer was vor ihm gesucht wurde. Daher sollte man von Zeit zu Zeit die Suchhistorie löschen.
Der Ordner Downloads wird von allen Webbrowsern als Standard-Download-Ordner verwendet. Auch der Firefox-Browser legt hier aus dem Web heruntergeladene Dateien ab. Der Vorteil dieses Standard-Ordners liegt auf der Hand: Hier findet man seine Downloads am schnellsten wieder. Der Nachteil aber ist die Nachbearbeitung von Daten. Sollen die heruntergeladenen Daten archiviert werden, müssen sie anschließend in die Bestimmungsordner verschoben oder dorthin kopiert werden. Wer bei einem Download sicher ist, dass diese Dateien für längere Zeit archiviert werden sollen, der kann mit dem Firefox-Add-on Save Link in Folder die gewünschte Datei per Rechtsklick direkt im Zielordner ablegen.
Bei dem Betrieb mehrerer Notebooks in einem Netzwerk müssen Sie nicht zwangsläufig jedes Gerät separat einstellen. Einfacher und vor allem schneller kann eine WLAN-Konfiguration über einen USB-Stick erfolgen.