Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz für kurze Zeit verlassen und Sie dabei nicht möchten, dass jemand Einblick in Ihre Arbeit erhält, dann gibt es nur wenig Möglichkeiten. Beispielsweise können Sie Ihr Benutzerkonto abmelden oder Sie schalten per Knopfdruck den Bildschirmschoner sofort ein.
Facebook-Spiele sind beliebt. Allerdings nerven viele Spiele mit überflüssigen Einträgen in der Timeline. Je öfter gespielt wird, umso häufiger wird die Timeline mit Spielnachrichten regelrecht zugespammt. Das ist nicht nur überflüssig, sondern nervt die Freunde – die dann verständlicherweise die Nachrichten ausblenden oder einfach alle Beiträge sperren. Das muss nicht sein. Bei vielen Facebook-Spielen können Sie einstellen, dass nervige Spiele-Postings gar nicht mehr erscheinen oder zumindest für andere unsichtbar bleiben.
Beim Arbeiten mit Notebooks kommt es häufig vor, dass man versehentlich mit einem Finger oder einem Handballen das Touchpad berührt. Dadurch wird der Cursor an eine andere Position versetzt, oder ein Mausklick wird ausgelöst. Je nachdem, in welchem Programm man sich dann gerade befindet, kann das auch zu einem Daten- oder Dokumentenverlust führen. Aus diesem Grund enthalten viele Geräte eine Abschaltfunktion für das Touchpad. Benötigt man zu einem späteren Zeitpunkt jedoch eine Mausfunktion, muss das Pad erst wieder eingeschaltet werden. Besser wäre jedoch eine automatische Abschaltung während des Schreibvorgangs. Und genau das kann „Touch Freeze“.
Das kann teuer werden: Wenn Sie Ihr Android-Smartphone aus den Händen geben, kann der „neue temporäre Besitzer“ nach Lust und Laune neue Apps installieren. Sowohl kostenlos als auch kostenpflichtige. Die Überraschung kommt dann über die Google Play-Abrechnungen. Damit das nicht passiert und zum Beispiel die Kinder nicht hunderte Euros für Apps oder In-Apps-Käufe verpulvern, lässt sich der Google Play Store mit einer Extra-PIN oder (ab Android 4) mit dem eigenen Google-Kennwort schützen. Unbeabsichtigten oder unbefugten Käufen wird damit ein Riegel vorgeschoben.
Sie haben Kinder, die Ihren PC benutzen dürfen? Sie möchten bestimmte Websites sperren? Auch ohne die Hilfe Ihres Browsers oder gar Ihres Providers ist dies durch einen ganz einfachen Trick möglich. Mit wenigen Handgriffen können Sie eine ganze Liste an Webseiten so umlenken, dass Ihr PC sie quasi „bei sich selbst“ sucht.
Moderne Laptops und Netbooks haben eine umfangreiche Ausstattung und sind sehr vielseitig verwendbar. Mit zur Standardausstattung gehört mittlerweile bei jedem Gerät auch eine fest integrierte Webcam. Meist ist diese mittig oben im Displayrahmen eingebaut und von außen nur als kleine, runde Öffnung zu erkennen. Mittels dieser Webcam können zum Beispiel Anwendungen zur Videotelefonie wie Skype einfach und ohne umständlich eine externe Webcam anbringen zu müssen, genutzt werden. Doch all zu oft haben auch andere Programme Zugriff auf die Webcam, ohne dass dies einem unbedingt bewusst ist. Schnell verliert man den Überblick und im schlimmsten Fall nutzt gar eine Trojaner oder Virus die Webcam, um Sie auszuspionieren. Zwar gibt es allerlei Software und Einstellungsmöglichkeiten, um dies zu verhindern, doch als unbedarfter Computernutzer ist man diesbezüglich oft überfordert. Dabei gibt es einfache Mittel, um sich zuverlässig vor externen Blicken zu schützen.
Der größte Teil der Anti-Spyware-Pogramme sucht und entfernt bereits auf Ihrem Computer installierte Spyware. Und die Programme, die zusätzlich verhindern das neue Schadsoftware installiert wird, sind meist kostenpflichtig. Wenn Sie also bereits ein gutes Anti-Spyware-Tool besitzen, das die bereits installierten Schnüffelprogramme zuverlässig aufspürt und löscht, dann gibt es keinen Grund sich von diesem Programm zu trennen. Man benötigt dann nur noch ein Programm dass die Installation von neuer Spyware verhindert. Für diesen Fall ist das kostenlose Tool „Spyware Blaster 4.6“ genau das Richtige.