Google weiß, wo Sie letzte Nacht waren. Denn bei der virtuellen Reise rund um den Globus fliegt Google mit. Standardmäßig übermittelt Google Earth im Hintergrund Daten über das Nutzungsverhalten. Wo Sie geklickt und welche Orte Sie sich angesehen haben. Offiziell möchte Google damit herausfinden, wie Google Earth genutzt wird, welche Funktionen besonders häufig und welche kaum benutzt werden. Was genau mit den Daten passiert, weiß allerdings niemand. Die gute Nachricht: die Schnüffelfunktion lässt sich abschalten.
Da hat John Battelle nicht schlecht gestaunt: Auf Facebook prangte in der rechten Werbespalte plötzlich eine Werbeanzeige mit seinem Profilfoto und der Überschrift „Love John Battelle?“. Die Werbetreibende Firma hatte zwar unberechtigterweise Johns Namen und Profilfoto verwendet. Was viele aber nicht wissen: Facebook hat die Nutzung von Profilinformationen für Drittwerbung bereits vorbereitet. Und natürlich – Facebook-typisch – in den Sicherheitseinstellungen bereits vorab aktiviert. Wer sich jetzt schon vor der neuen Facebook-Werbung schützen möchte, kann die Verwendung unterbinden.
Flash ist auf über 90 Prozent aller Internetrechner installiert. Wer eine Webcam angeschlossen hat, sollte jedoch wissen, dass der Flashplayer auch Zugriff auf die Webcam und das Mikro hat. Das bedeutet: Webseiten können Bild und Ton der Kamera abfragen. Zum Glück lässt sich die Sicherheitslücke schließen.
Das iPhone ist auch bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Eltern sind damit nicht immer glücklich. Schließlich ist das iPhone mehr als ein Handy. Der Minicomputer kann fast alles, was ein normaler Rechner auch kann: Surfen, Mailen, YouTube-Videos abspielen, Chatten und vieles mehr. Von den unzähligen Apps ganz zu schweigen. Die gute Nachricht für besorgte Eltern: Viele iPhone-Funktionen lassen sich per Jugendschutz-Funktion sperren.