iPhone: Verteilung von Google Lens für Google Fotos startet
Project Gutenberg sperrt deutsche User aus
Google Fotos: So aktivierst du die Gesichtserkennung

Skype kann bald auch ohne Registrierung oder Benutzerkonto verwendet werden

Die Bildanalyse und -erkennungsfunktion Google Lens wird nun doch schon in der App Google Fotos für iOS-Geräte freigeschaltet. Seit der Ankündigung von Google Lens im Jahr 2017, war dieses Feature nur auf den Pixel-Smartphones verfügbar. Voraussetzung für Google Lens ist neueste Version (mindestens 3.15) von Google Fotos.
Das amerikanische Project Gutenberg digitalisiert Bücher deren Urheberrecht abgelaufen sind. Diese können dann über die Webseite www.gutenberg.org als E-Books heruntergeladen werden. Da in den USA andere Urheberfristen als in Deutschland gelten, hat nun ein Gericht in Frankfurt erreicht, dass deutsche Nutzer blockiert werden müssen.
Zwei Jahre ist es nun her, dass Google die App Fotos veröffentlicht hat, die als Nachfolger von Picasa gilt. Ein Feature steht seit Erscheinen den deutschen Nutzern aber leider nicht zur Verfügung: Die Gesichtserkennung und die damit verbundene Gruppierung ähnlicher Gesichter.

Um jemanden per Skype zu kontaktieren, ist mittlerweile nicht mal mehr die Skype-Software notwendig. Im September veröffentlichte Microsoft bereits eine Beta-Version der Browser-Variante, die ohne das installierte Skype-Programm auskommt. Jetzt legte Microsoft noch eins oben drauf. Demnächst wird man Skype sogar ohne Nutzerkonto oder Microsoft-Konto benutzen können.

Am 28. Oktober 2015 ist es soweit. YouTube startet in Amerika seinen kostenpflichtigen Dienst YouTube Red. Über diese Absicht hatten wir bereits im Mai berichtet. Für 9,99 US-Dollar wird nicht nur die Werbung abgeschaltet, auch ein paar exklusive Features erhält der Red-User oben drauf.
Google speichert jede Menge Daten seiner User. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu, aber es erstaunt einen immer wieder, wie viele Daten es sind und aus welchen unterschiedlichen Quellen sie stammen. So werden die Daten von Android-Tablets und -Handys, Suchanfragen über Google, Browserdaten und die Verläufe von YouTube zentral gespeichert. Die Macher aus Moutain View räumen uns aber auch einen gewissen Spielraum ein, mit dem wir etliche Dienste deaktivieren können.
Öffentliche Hotspots sind und bleiben für den normalen Nutzer immer eine Gefahrenquelle. Zu leicht können hier Computer und Smartphones ausgespäht und mit Schadsoftware infiziert werden. Auch wenn die Sicherheitsstandards bei WLAN-Hotspots in Bahnhöfen und Flughäfen besser als in Cafés oder Warenhäusern ist, sollte man sie nicht unbedingt nutzen. Besser man nutzt Surfsticks, die über Mobilfunk eine Internetverbindung herstellen. Dort wo die Sticks nicht funktionieren und nur ein Hotspot in der Nähe ist, sollten Sie sicher sein, dass eine gute Schutzsoftware auf Ihrem Notebook installiert ist.