Um zu vermeiden dass E-Mail-Versender bei Ihnen im Spam-Ordner landen, werden diese als „sichere Absender“ in Outlook gespeichert. Das kann manuell geschehen, oder man erstellt eine Regel, die den Absender automatisch in dieser Liste speichert. Diese Liste kann in wenigen Monaten sehr umfangreich werden. Umso mühsamer ist es im Falle einer Neuinstallation von Outlook, die Liste wieder herzustellen. Da dies kaum möglich ist, sollte man die Liste vorsichtshalber regelmäßig separat speichern.
Wer ein Apple-Gerät wie iPhone, iPod oder iPad besitzt, kommt um Apples iTunes-Software zur Verwaltung der Geräte und Multimediadaten kaum umhin. Vor allem für die Übertragung von Musik und Videos vom eigenen PC oder Laptop aus auf das Gerät stellt iTunes oft die einzelne Möglichkeit dar. Nicht umsonst wächst bei vielen die per iTunes verwaltete Mediathek über die Jahre und viel Zeit und Energie wird investiert, um eine gut sortierte und nach eigenem Musikgeschmack gestaltete Musiksammlung aufzubauen.
Thunderbird ist ein sehr vielseitiges und beliebtes E-Mail Programm. Viele nutzen die kostenlose Open Source E-Mail Software zur Verwaltung und Nutzung ihrer E-Mail Konten. Neben der E-Mail Funktion bietet Thunderbird noch zahlreiche Zusatzfunktionen wie Kalender und Adressbücher, die sich mit vielen Cloud- bzw. Online-Kalendern synchronisieren lassen. So kommt es nicht selten vor, dass in einer einzigen Thunderbird Installation gleich eine ganze Reihe an E-Mail Konten, Adressbücher und Kalender genutzt werden. Möchten Sie dann die gleiche Installation mit allen Einstellungen, Einträgen und E-Mails auf einen anderen Rechner umziehen oder parallel dort nutzen, ist dies mit Thunderbird sehr einfach möglich.
Wenn Sie unter Windows 7 Kennwörter verwenden, werden diese im sogenannten Windows-Tresor gespeichert. Dieser dient dazu, dass Kennwörter nicht ohne weiteres von Unbefugten eingesehen werden können. Abgespeichert werden neben den Kennwörtern für Microsoft Exchange und Outlook wird hier beispielsweise auch das Passwort von Windows Live gespeichert. Um den Umzug auf einen neuen Rechner zu erleichtern, bietet Windows 7 die Möglichkeit, die Kennwörter zu exportieren. Dies können Sie relativ einfach mit nur wenigen Mausklicks erledigen.
Eine der neuen Funktionen bei Windows 7 ist der „Windows-Tresor“. Hier werden zentral alle Passwörter für Microsoft-Software, wie zum Beispiel Outlook (Exchange), Windows Live-Programme und virtuellen Maschinen verschlüsselt abgelegt. Diese Zugangsdaten können von Ihnen jederzeit eingesehen und verwaltet werden.
Bei neu gekauften Rechnern ist Windows 7 bereits vorinstalliert. Installations-DVDs gibt’s längst nicht mehr. Dafür nur einen Lizenzaufkleber auf dem Gehäuse. Und eine Wiederherstellungs-CD, mit der sich lediglich ein auf der Festplatte abgelegtes Image zurückspielen und der Rechner in den Auslieferungszustand zurückversetzen lässt. Was also tun, wenn man Windows im Notfall reparieren oder auf einem anderen Rechner neu installieren möchte? Wir zeigen, wie Sie sich kostenlos echte Installations-DVDs brennen.
Sie haben einen neuen Rechner gekauft oder wechseln von Windows zu Mac? Dann bedeutet der Umzug der iTunes-Mediathek eine Menge Arbeit. Die können Sie sich mit dem Programm „CopyTrans TuneSwift“ sparen. Der Umzug der iTunes-Mediathek auf einen anderen Rechner oder von Windows zu Mac (oder umgekehrt) dauert dann nur noch wenige Mausklicks. Und das Beste: bis März gibt’s das iTunes-Kopierprogramm gratis.
