Das Steuern von Internet-Browsern mit Mausgesten (= Wischbewegungen der Maus), wie beispielsweise beim Opera, ermöglicht eine komfortable und einfache Bedienung. Bei Opera sind die Mausgesten bereits integriert, beim Firefox und dem Microsoft Internet-Explorer ermöglichen Plug-Ins diese Steuerung. Nur der Windows Explorer musste bisher darauf verzichten. Mit dem 2,4 MB kleinen und einfach zu bedienenden Freeware-Programm „GestBasic“ von der Firma Sq0shSoft steuern Sie auch den Windows Explorer mit Mausgesten.
Windows 8 steht vor der Tür. Noch ist das neueste Windows nicht fertig, aber bis es so weit ist, kann es jeder schon mal kostenlos ausprobieren. Und zwar ab dem 29. Februar. Das teilt Microsoft kurz und knapp auf der Microsoft-Press-Blogseite mit.
Bei Windows 7 und Vista erhält man eine Vorschau aller offenen Programme und Ordner mit der Tastenkombination [Alt][Tab]. Diese Miniaturvorschauen werden dank Aero-Modus in einem transparenten Band sehr schön dargestellt. Allerdings sind diese Vorschau-Icons für den einen oder anderen Nutzer viel zu klein. Mit insgesamt vier neuen Einträgen in der Registry lassen sich die kleinen Fensterchen schnell und einfach vergrößern.
Apple stellt zur Verwaltung des iPods das Programm iTunes zur Verfügung. Allerdings ist dies relativ überladen und zudem auch direkt noch mit dem kommerziellen Online-Shop verbunden. Wünschen Sie sich auch eine schlankere und schnellere Alternative um Ihre Musik auf dem iPod zu organisieren, dann sollten Sie sich die Freeware „Songbird“ einmal genauer anschauen.
Wer oft Webseiten ausdruckt, merkt sehr schnell, dass Tintenpatronen oder Tonerkartuschen häufiger gewechselt werden müssen. Selbst wenn auf günstige Druckpatronen zurückgegriffen wird, kostet das eine Menge Geld. Daher sollte das Motto sein: Unnötige Elemente nicht drucken. Manche Webseiten-Betreiber bieten eine schlanke Druckversion ohne Bilder oder Werbebanner an. Das ist aber eher die Ausnahme. Das kostenlose Tool „NukeAnythingEnhanced“ bietet Abhilfe und erzeugt aus jeder Webseite eine druckerfreundliche und tonersparende Variante.
Standardmäßig lässt sich der Papierkorb in Windows nur komplett löschen. Dadurch besteht natürlich auch die Gefahr, dass versehentlich auch Dateien gelöscht werden, die noch benötigt werden. Um dies zu vermeiden, muss der Papierkorb zuerst geöffnet und die Dateien dann einzeln gelöscht werden. Allerdings gibt es hierfür auch eine elegantere Lösung.
Windows erkennt viele Dateinamensendungen, also File-Extensions wie .xls, .doc, .pdf, etc. Allerdings kennt Windows nicht alle Dateiformate automatisch. Wird eine Endung als unbekannt eingestuft, schlägt Windows vor, ein passendes Programm im Internet zu suchen. Das angezeigte Suchergebnis ist aber oftmals unbefriedigend oder schlicht und einfach nicht erfolgreich. Der Onlinedienst „FILExt“ von Uniblue Systems bietet hier eine schnelle und komfortable Lösung. Damit finden Sie zu unbekannten Dateikennung schnell das zugehörige Programm zum Öffnen.