Der Windows Media Player gehört immer noch zu den am meisten genutzten Wiedergabeprogrammen für Musik und Filme. Etlichen Nutzern wird bestimmt schon einmal aufgefallen sein, dass sich der Windows Media Player bei Computern mit mehreren Benutzerkonten manchmal seltsam verhält. Beispielsweise stoppt der Player die Wiedergabe nicht automatisch wenn ein Benutzerkonten-Wechsel stattfindet. Im anderen Benutzerkonto kann man dann die Wiedergabe nicht stoppen, aber ein neues Fenster lässt sich öffnen, dass dann parallel zum anderen läuft. Dieser Effekt, der wohl von den meisten Usern nicht gewollt ist, lässt sich schnell deaktivieren. Es gehört wohl zu den Microsoft-Geheimnissen, warum dies nicht nicht in den Standardeinstellungen geregelt ist.
So ein Timer ist eine feine Sache. Sei es als Countdown für den Tee, für die Ente im Backofen, als Einschlafhilfe oder für die Brettspielrunde. Über die Uhr-App auf dem iPhone und iPad ist der Timer schnell gestellt. Es geht aber noch einfacher. Mit der Spracherkennung Siri.
Windows-Updates sind ja schön und gut. Sie halten das System frisch und auf dem neuesten Stand. Allerdings kommen Sie mitunter zu den ungünstigsten Zeitpunkten. Nämlich dann, wenn man gerade an einer schneckenlahmen Internetverbindung hängt oder die volle Bandbreite für Online-Spiele oder Streaming braucht. Das Problem dabei: Der Download des Windows-Updates lässt sich eigentlich nicht stoppen. Mit einem Trick klappt’s trotzdem.
Animierte GIFs waren lange Zeit von der Internet-Bildfläche verschwunden. Nach der Hoch-Zeit in den 1990er Jahren galten sie eigentlich als ausgestorben. Spätestens seit Google+ sind sie wieder in Mode – und nerven mit flackernden Bildchen und vermeintlich witzigen Filmchen. Die gute Nachricht für alle, die von animierten GIFs genervt sind: in den meisten Browsern lassen sich die Animationen ganz einfach stoppen und danach wieder starten.
Wenn Sie eine Musik- oder Videodatei mit dem Windows Media Player abspielen und währenddessen das Benutzerprofil sperren oder wechseln, wird der Song für gewöhnlich weiter abgespielt. Diese Eigenschaft, die in den Grundeinstellungen des Windows Media Players standardmäßig eingestellt ist, muss nicht zwingend schlecht sein, sofern Sie alleine am Computer arbeiten und den Profilwechsel beispielsweise alleine dazu durchgeführt haben, um als Administrator für alle Profile gültige Änderungen am System vorzunehmen. Wenn Sie den Computer aber mit anderen Leuten teilen, die Profilsperre wegen Inaktivität am Computer erfolgt ist oder Sie das Profil bewusst aufgrund dessen gesperrt haben, damit niemand sieht respektive hört, welche Datei Sie abspielen, ist sie jedoch von Nachteil.
Gegen die Flut von Werbebannern auf Webseiten gibt es kaum Abhilfe. Viele Seiten sind mit Werbung so überfrachtet, dass es manchmal kein Vergnügen ist, diese zu besuchen. Die grellen Animationen lenken sehr vom eigentlichen Inhalt ab. Auch wenn man die Werbebanner und Animationen nicht ausblenden kann, so kann man aber beim Firefox-Browser dafür sorgen, dass sie nur einmal abgespielt werden und dann stehenbleiben.
Das Markieren von bildschirm- und seitenübergreifenden Bereichen bei Excel und Word kann bisweilen ziemlich fummelig sein. Gerade bei sehr umfangreichen Excel-Tabellen schießt man oft mit der Maus über die benötigten Bereiche weit hinaus. Um diese mikrometergenaue Mausbewegungen zu umgehen, benötigt man bei Microsoft Office nur eine Taste.