Schwere Sicherheitslücke bei vielen Telekom-Router. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist in einer Pressemitteilung auf eine schwerwiegende Sicherheitslücke in vielen Telekom-Router hin. Trotz Abschalten der WPS-Funktion (wir berichteten), bleiben viele Telekom-Router weiterhin anfällig für Hacker-Attacken. Die Telekom hat reagiert und eine Liste der betroffenen Router veröffentlicht.
Windows XP gilt nicht gerade als das sicherste Betriebssystem. Der Grund: in jedem XP gibt es ein Hintertürchen, über das jeder an die Daten des Rechners gelangen kann. Sogar dann, wenn Sie das eigene Konto mit einem Kennwort schützen. Ermöglicht wird der Geheimzugang durch das versteckte Administratorkonto, das bei jeder Windows-XP-Installation automatisch eingerichtet wird. Bedenklich dabei: das Administratorkonto wird ohne Kennwort versehen. Jeder kann sich also darüber anmelden und in den Rechner gelangen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte das offene Administratorkonto daher mit einem Kennwort verwehen.
Jeder hinterlässt beim Surfen im Internet verwertbare und nachverfolgbare Spuren. Der eine mehr, der andere weniger. Man merkt es meistens daran, dass man bei verschiedenen Webseiten immer öfter Produkte und Artikel vorgeschlagen bekommt, die maßgeschneidert erscheinen. Das ist nicht weiter schlimm, wenn man Musik oder Elektronik-Artikel kaufen will. Diese Daten können an Dritte weitergegeben werden. Was damit geschieht, weiß man aber nie genau. Um das zu verhindern oder zumindest sehr einzuschränken, sollte man wissen, welche Daten der eigene Browser übermittelt. Der Online-Dienst „Panopticlick“ ermittelt diese Daten und gibt Ratschläge, was Sie dagegen tun können.
Bei jedem Start prüft Firefox ob es Updates für Browser, Addons und Suchmaschinen gibt. Das ist wichtig, da nur bei aktueller Software Sicherheitslücken geschlossen wurden. Der Nachteil ist, dass der Startvorgang erheblich verzögert wird. Bei Arbeitsplatz-Rechnern ist das nicht weiter tragisch, aber beim mobilen Arbeiten zählt jede Minute der Akkulaufzeit. Die einfachste Methode der Beschleunigung ist das Abschalten der Update-Funktion, die aber jederzeit wieder aktiviert werden kann.
Bei jedem Start des Mozilla Firefox wird automatisch geprüft, ob es für Ihre installierten Add-Ons ein neues Update existiert. Allerdings werden Plug-Ins, wie der Flash-Player, VLC, etc. nicht geprüft. Nur bei den aktuellsten Versionen der Plug-Ins werden Sicherheitslücken geschlossen. Bei veralteten Plug-Ins ist die Gefahr eines Virenbefalls daher sehr groß. Abhilfe schafft ein regelmäßiger Check und die Aktualisierung der Plug-Ins. Mit ein paar Handgriffen können Sie mit Firefox alle Plug-Ins aktualisieren.