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Bei dem Versand von E-Mails ist seit dem Spionageskandal der Amerikaner und Engländer nur eines sicher: Das nichts sicher ist! Seit dieser Zeit wurde sogar versucht uns weiszumachen, dass die DE-Mail die sichere Alternative sei. Selbst wenn der Versand verschlüsselt ist, können über infizierte Rechner des Versenders und/oder des Empfängers die Nachrichten abgefischt werden. Für eine verbesserte Sicherheit ist eine End-to-End-Verschlüsselung unerlässlich. In diesem Zusammenhang legt der deutsche E-Mail-Anbieter Posteo noch ein Schippchen drauf. Hier ist zusätzlich noch die Verschlüsselung ganzer Postfächer möglich.
Man kann mit unterschiedlichen Methoden die aktuelle IP-Adresse herausfinden, wenn man beispielsweise eine direkte Datenverbindung oder einen VPN-Tunnel einrichten möchte. Die herkömmlichen Dienste, die im Windows-Betriebssystem enthalten sind, müssen erst umständlich gestartet werden. Das geht aber auch wesentlich schneller.
Der Google Play Store ist die Einkaufsquelle Nummer 1 für Android-Geräte. Der Nachteil ist aber, dass sich der Play Store hierzulande nur auf Deutschland beschränkt. Die Preisgestaltung in anderen Ländern ist nicht selten sehr unterschiedlich und viel günstiger. Bestimmte Sonderangebote sind daher nicht in allen Ländern erhältlich. Verschiedene Market-Unlocker-Apps ermöglichen den Zugang zu den ausländischen Google Play Stores. Unnötig zu erwähnen, dass es diese Unlocker-Apps nicht im Play Store als Download vorhanden sind.
Nutzen Sie bei Ihrem Android-Handy auch die mobile Version Ihres Lieblings-Internetbrowsers, und ist Ihnen dabei aufgefallen, dass er manchmal zu langsam reagiert? Vermutlich liegt es daran, dass der verwendete Browser für eine der beiden Verbindungsvarianten nicht ganz geeignet ist. Die kostenlose Android-App „Browser Toggle“ startet automatisch auf den passenden Webbrowser, wenn Sie über das Handynetz oder per WLAN surfen möchten.
Bei vielen Handyverträgen sind Gespräche im eigenen Netz kostenlos. Doch aufgepasst: Nicht immer gehört die Handyvorwahl 0171 zu T-Online oder 0172 zu Vodafone. Das war zwar früher so, ist seit der Möglichkeit der Rufnummernportierung aber längst obsolet. Anhand der Handyvorwahl alleine lässt sich nicht mehr erkennen, zu welchem Netz und Provider die Nummer gehört. Wer sicher gehen möchte, dass sein Handy-Gesprächspartner auch wirklich im gleichen Netz telefoniert, kann online zu jeder Handynummer den alten und aktuellen Provider herausfinden.
Mit Geschwindigkeitstests wird meistens kontrolliert, ob die vom eigenen Provider versprochene Bandbreite wirklich zur Verfügung steht. Denn manche Provider liefern nicht was sie in der Werbung vollmundig versprechen. Aber auch Probleme mit dem Netzwerk oder dem Internetanschluss lassen sich mit einem solchen Test durchführen. Einer der zuverlässigsten Speed-Tests ist „SpeedOf.Me“.
E-Mail-Adressen sind leider nicht immer unbegrenzt gültig. Anbieter von Freemail-Diensten, wie GMX oder Web.de, löschen alte Adressen die lange nicht mehr benutzt wurden. Aber auch ein Wechsel des Internetproviders zieht oftmals eine Änderung der E-Mail-Adresse mit sich. Wenn mal Zweifel auftreten, ob die E-Mail-Adresse eines Bekannten immer noch aktiv ist, sollte man das überprüfen. Das geht natürlich auch per Brief oder per Telefon. Man kann aber auch den Onlinedienst von „CentralOps.net“ zur Verifizierung nutzen.

