
Metadaten mehrerer Office-Dokumente auf einen Schlag entfernen


Nicht nur bei Digitalfotos werden im Hintergrund die sogenannten Metadaten abgespeichert. Auch bei Office-Dokumenten von Word, Excel und Powerpoint werden diese Daten gespeichert. Hier werden beispielsweise auch die Anzahl der Änderungen, die Namen der Personen die diese Dokumente bearbeitet haben, gespeichert. Dies sind nur zwei Beispiele die in den Metadaten zu finden sind. Wenn Sie nicht möchten, dass diese Daten für Dritte einsehbar sind, dann sollten sie vor der Weitergabe gelöscht werden. Das geht am einfachsten mit dem kostenlosen Tool „Document Metadata Cleaner“ von Pointstone.

Excel-Diagramme, Word-Dokumente oder PowerPoint-Präsentationen werden gerne und häufig weitergegeben. Doch was tun, wenn der Empfänger kein Excel, Word oder PowerPoint hat, das Dokument aber trotzdem sehen möchte? Dann verwenden Sie statt des Excel-, Word- oder PowerPoint-Formats einfach das PDF-Format. Das Standardformat PDF lässt sich auf nahezu allen Rechnern problemlos öffnen und betrachten. Das klappt sogar nachträglich. Wenn Sie zum Beispiel eine Excel-Datei erhalten, aber auf Ihrem Rechner kein Excel installier ist, lässt sich aus der XLS-Datei online eine PDF-Datei machen.
Bei vielen PowerPoint-Präsentationen geht es Schlag auf Schlag. Titel, Untertitel und Texte erscheinen wie ein Hammerschlag direkt komplett auf dem Bildschirm. Dabei geht es auch eleganter. Wie wäre es zum Beispiel mit einer schicken Animation, die Texte wie auf der Schreibmaschine oder der Tastatur getippt einblenden? Stück für Stück. Zeichen für Zeichen. Mit einer speziellen Tipp-Animation kein Problem.
Das Office-Paket von Microsoft gehört für viele Anwender zur Grundausstattung des Rechners. Die Sache hat allerdings einen Haken. Die Programmsammlung kostet je nach Ausführung mehr als ein neuer PC. Zum Glück gibt es Alternativen, denn in Sachen Office muss es nicht immer Microsoft sein. Es gibt kostenlose Office-Pakete, die alle wichtigen Büroanwendungen enthalten. Die Gratisvarianten bieten denselben Komfort und Funktionsumfang wie das „Original“ und können sogar die Dateiformate von Word, Excel und Co. lesen und schreiben.
Die Software von Apple zur Erstellung von Schriftstücken, Tabellenkalkulationen oder Präsentationen nennt sich iWork und hat einen ähnlich großen Funktionsumfang wie das Konkurrenzprodukt Office von Microsoft. iWork lässt sich auf allen Apple Geräten wie iMac, iPhone oder iPad nutzen, erfordert aber den Kauf und die Installation der entsprechenden Software. Wer iWork kostenlos und ohne jegliche Installation ausprobieren oder verwenden möchte, hat seit neuestem in Apples iCloud die Gelegenheit dafür.
Werden in Dokumenten formatierte Texte verwendet, sollte man darauf achten, dass nicht zu viele unterschiedliche Formate innerhalb des Schriftstückes vorkommen. Das wirkt sich häufig auf die Optik negativ aus. Außerdem ist der „normale“ Weg mit den unterschiedlichen Arbeitsschritten ziemlich lang. Dabei geht das auch viel einfacher und schneller.
Mit aller Macht will Microsoft die User dazu bringen, die Dateien online in der Cloud zu speichern. So soll Microsofts „SkyDrive“ dem Konsumenten schmackhaft gemacht werden. Wer aber dem allgemeinen „Online-Speicher-Hype“ nicht folgen will, der kann recht einfach sein Office 2013 von dem „SkyDrive“ trennen.

