Bevor Sie in einem ausländischen Online-Shop die Kaufabwicklung abschließen, sollten Sie sicher sein, welchem Euro-Betrag Ihr Warenkorb entspricht. Nicht jeder Shop zeigt die Umrechnung in Euro an. Somit kann der Einkauf zum Risiko werden, weil die Vergleichsmöglichkeiten oder der Umrechnungsfaktor fehlen. Damit ist ein Preisvergleich mit einem deutschen Anbieter nicht möglich. Nach der Abbuchung des Kaufbetrages folgt dann die Ernüchterung. Um solchen Fallen zu entgehen, kann man bei mit Google die ausländische Währung in Euro umrechnen.
Die Verbreitung von Hacker-Software wie zum Beispiel „Firesheep“, ermöglichen auch Laien die einfache Übernahme fremder http-Sitzungen in öffentlichen Netzwerken. Gerade in Web-Portalen, wie zum Beispiel den sozialen Netzwerken, die Ihre persönlichen Daten beinhalten, sind dem Identitätsdiebstahl fast schutzlos ausgeliefert. Hier sollten Sie darauf achten, dass Sie nur verschlüsselte https-Verbindungen nutzen. Dies können Sie mit dem kostenlosen Firefox Add-On „HTTPS-Everywhere“ bewerkstelligen. Das Tool können Sie im Netz zum Beispiel bei Heise.de herunterladen.
QR-Codes (Quick-Response = „Schnelle Antwort“ Codes) werden immer beliebter, da sie es ermöglichen, auf kleinstem Raum eine Menge an Informationen zu speichern. Die Einsatzmöglichkeiten sind fast grenzenlos. Im Jahr 1994 entwickelt und erstmalig herausgebracht, sollte dieser neue Code für industrielle Zwecken eingesetzt werden. Inzwischen können die QR-Codes auch für private Zwecke genutzt werden. Eine Vielzahl von QR-Generatoren, wie GOQR.ME sind im Web erhältlich. Sie können damit zum Beispiel Texte, Telefonnummern und Webseiten verschlüsseln. Klassische, private Anwendungsgebiete sind zum einen Visitenkarten, oder Ebay-Auktionen, die man mit einem solchen QR-Code versehen kann, damit potentielle Käufer auch von unterwegs Ihre Auktion nicht erst mühsam über den normalen Weg aufrufen müssen. Hier reicht dann nur noch ein Klick.
Wer nicht oft mit der Sprachumschaltung arbeitet, die dafür sorgt, dass zum Beispiel auch die Tastatur auf das englische Layout wechselt, kann die Umschaltung dauerhaft deaktivieren. Das Wechseln der Eingabesprache und des Tastaturlayouts ist ohnehin nur für die Nutzer wichtig, die oft fremdsprachliche Dokumente bearbeiten.
Manchmal benötigt man zwei Webseiten gleichzeitig. Das Beste Beispiel ist der Einkauf in einem Onlineshop oder einer Auktionsplattform wie Ebay. Man benötigt die Seite mit den Bankangaben und die eigene Seite des Online-Banking. Da wird zwischen den beiden Seiten immer hin- und hergeklickt um Bankdaten, Verwendungszweck, etc. eintragen zu können. Nicht immer ist die Funktion mit dem Rechtsklick, kopieren und einfügen aktiviert. Bei Ebay ist diese Funktion bei den Bankdaten deaktiviert. Google hat das kostenlose Plugin „Google-Chrome-Dual-View“ entwickelt, das die Anzeige von zwei Webseiten und deren gleichzeitige Bearbeitung ermöglicht.
Bei der Recherche im Internet kommt man nicht umhin, die gesuchten Texte aus Webseiten herauszukopieren um diese dann als Word-Datei auszudrucken. Problematisch wird es dann, wenn man unterwegs keinen Drucker hat und nicht alle Texte oder ganze Webseiten in einem druckfreundlichen Format speichern will. Auch das Senden dieser Texte oder Webseiten per E-Mail ist nicht immer die beste Lösung, wenn es nur Textauszüge sind. Hier schafft der kostenlose Online-Dienst Printfriendly.com Abhilfe.
Jeder hat sicher schon mal gehört, das Diebe ihre Beute über Online-Auktionen oder auf dem Flohmarkt verkaufen. Gerade Handys sind sehr beliebt. Sie sollten daher vorsichtig sein, wenn jemand gebrauchte, sehr günstige, aktuelle Mobiltelefone anbietet. Das gilt insbesondere für private Anbieter. Haben Sie dennoch das Gefühl, Hehlerware aufgesessen zu sein, hilft ein Blick auf die Seite www.mobiliste.de. Hier kann der Besitzer eines Handys anhand der IMEI-Nummer ermittelt werden. Auch Sie können Ihr Handy auf diese Weise als Ihr Eigentum kostenlos registrieren.