Verschiedene Windows-System-Tools müssen mit Administratorrechten gestartet werden. Das kann über das Startmenü geschehen (Rechtsklick und als Administrator ausführen), oder auch per Desktopverknüpfung. Hier ist ebenfalls im Kontextmenü die Option „Als Administrator ausführen“ auszuwählen. Das beste Beispiel ist die „Eingabeaufforderung“ (Kommandozeile). Wer diese häufig nutzt, benötigt etliche Mausklicks um dieses System-Tool zu starten. Aber es geht auch blitzschnell.
Die Festplatte gehört zu den am stärksten belasteten Elementen eines Computers. Zusätzlich zu den elektronischen Belastungen kommen bei den herkömmlichen Festplatten auch noch mechanische hinzu. Daher empfiehlt es sich, gerade bei etwas älteren oder stark belasteten Festplatten, eine regelmäßige Statuskontrolle. Für den schnellen Check benötigt man keine komplizierte Zusatzsoftware. Die kann man sich immer noch anschaffen, wenn der Schnell-Check negativ ausfällt. Für die Schnellkontrolle reicht die Eingabeaufforderung vollkommen aus.
Müssen Sie am nächsten Arbeitstag eine äußerst wichtige Aufgabe als erstes erledigen? Die wirksamste Hilfe ist eine Erinnerung. Natürlich kann man eine Notiz an seinem Bildschirm anbringen, die aber durch übereifrige Reinigungskräfte vernichtet werden können. Eine entsprechende Nachricht beim Hochfahren des Computers ist da schon eher geeignet. Dazu können Sie direkt den Bootvorgang von Windows verwenden. Er kann eine persönliche Erinnerung oder Begrüßungstext anzeigen.
Kontrollieren Sie Ihre Bestell- und Liefertermine auch mit Excel? Je nach dem wie viele Bestellungen getätigt werden, ist der tägliche Abgleich der Liefertermine langwierig. Jeder abgelaufene Liefertermin muss aus dieser Liste herausgesucht werden. Mit einer bei Excel enthaltenen Funktion und einer kleinen Formel lassen sich abgelaufene Liefertermine ganz einfach optisch hervorheben.
Möchten Sie Ihr Notebook verkaufen, verschenken oder auch nur verleihen, dann sollten Sie sicher sein dass keine privaten oder sensiblen Daten mehr auf der Festplatte sind. Selbst wenn alle betreffenden Ordner und Dateien gelöscht wurden, bleiben bei Windows 7 noch monatelang sogenannte Schattenkopien bestehen. Auch wenn das „normale“ Anwender nicht wissen, der fortgeschrittene User kann in diesem Fall sensible Daten wiederherstellen. Die versteckten Schattenkopien zu löschen ist gar nicht so schwer.
Beim Computer und beim Notebook sorgen die Energiespareinstellungen dafür, dass das Akku länger durchhält oder der Desktop-PC in den stromsparenden Sleep-Modus versetzt wird. Für viele Eventualitäten kann man dort die passenden Energiesparprofile selbst anlegen. Aber Achtung: Der Rechner wird auch dann in den Ruhezustand versetzt, wenn längere Downloads laufen oder der Biet-Agent automatisch die auslaufenden Ebay-Auktionen überwacht. Gut das es kluge Köpfe gibt, die es sich zur Aufgabe machen, diese Probleme zu lösen. Für die Lösung dieses Problems gibt es das kostenlose Tool „Don´t Sleep“.
Der Windows Media-Player ist ein solides Tool um Multimediadateien abzuspielen. Leider erkennt das Tool aber nicht automatisch die 64Bit-Betriebssysteme von Windows 7. Standardmäßig startet daher der Windows Media-Player in der 32Bit-Version. Dabei enthält er aber auch eine 64Bit-Variante, die zudem auch noch schneller arbeitet.
