Wenn Bilddateien vom Fotoapparat auf den Computer übertragen wurden, werden diese häufig noch bearbeitet. Meistens ist es das Entfernen des „Rote Augen“-Effekts. Die Kameras versehen automatisch jedes Bild mit einem kryptischen Namen (beispielsweise CIMG1234.jpg), was die Suche nach einem bestimmten Foto sehr schwierig und langwierig gestaltet. Dieses Problem kann aber durch eine Abkürzung in der Windows-Fotoanzeige minimiert werden.
Egal ob Internet Explorer oder Opera, beide Browser enthalten eine Vorschau-Funktion um aktive Tabs in einer verkleinerter Form als Überblick anzuzeigen. Auch Mozilla Firefox bietet ab Version 4.0 diese Vorschau-Funktion. Standardmäßig ist diese aber deaktiviert. Somit wird nur die Namensbezeichnung der Webseite eingeblendet. Die Aktivierung der Vorschau ist schnell und einfach durchgeführt.
Bei Windows 7 wurden etliche kleine Verbesserungen eingebaut. So zum Beispiel die Uhrzeit-Anzeige. Für alle, die mit Menschen in verschiedenen Zeitzonen Kontakt haben, müssen immer die Zeitverschiebung mit einberechnen, wenn man mit ihnen kommunizieren will. Das artet in Kopfrechenarbeit aus, gerade wenn die Umstellung unserer Sommer- und Winterzeit ansteht. Bei Windows 7 können Sie sich daher bis zu drei Zeitzonen anzeigen lassen.
Normalerweise startet Windows die Programme in dem Format und an der Bildschirmposition in dem sie geschlossen wurden. Leider funktioniert das oft nicht, wenn Programme im maximierten Zustand bearbeitet und dann geschlossen wurde. Hier stellt Windows bei einem Neustart des Programms dann eine nicht maximierte Ansicht wieder her. Man weiß daher nie genau, in welchem Format die Programme geöffnet werden. Das ist auf Dauer nervig, kann aber ganz einfach abgestellt werden damit man nicht immer wieder auf die Maximierungs-Schaltflächen klicken muss.
