Das Google alles speichert ist ja kein Geheimnis mehr. Das können wir zwar nicht ändern, aber wir können verhindern dass getätigte Suchanfragen für die anderen Benutzer des Computers sichtbar werden. Durch die automatische Vervollständigung sieht jeder andere Benutzer was vor ihm gesucht wurde. Daher sollte man von Zeit zu Zeit die Suchhistorie löschen.
Das Internet vergisst nichts und Google schon gar nicht. Das gilt im übrigen auch für YouTube. Alle Computerbesitzer die sich einen PC mit anderen Nutzern teilen, kennen den Aufwand, Internetsuchverläufe zu löschen, damit andere nicht erfahren, was gesucht wurde. Dabei müssen das nicht immer Porno-Seiten sein. Beispielsweise gibt es auch genügend YouTube-Videos, die für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind. Auch diese Suchverläufe sollten in die Löschung mit einbezogen werden. Diese ist bei YouTube aber gut versteckt.
Kaum ein Monat vergeht, in dem man in den Medien von gestohlenen Zugangsdaten hört. Hacker lieben Firmen wie Facebook und Google heiß und innig. Gerade diese Beiden machen es den Hackern sehr einfach. Verschiedene Dienste ermöglichen Ihren Kunden anstatt eines „normalen“ Login-Verfahrens, das Anmelden mit dem Google- oder Facebook-Account. Da es bei Google besonders einfach ist und Google das anscheinend auch weiß, findet man selber auch ziemlich schnell heraus, ob andere Webdienste ebenfalls vom Datenklau betroffen sind.
Schnelle Nachrichten über Twitter zu versenden ist schon eine tolle Sache. Egal ob per Smartphone-App, über Tablet-PC´s oder über den Computer. Wer Twitter auch über den Desktop-Computer oder das Notebook sehr häufig nutzt, öffnet dafür meist ein eigenes Fenster oder einen Tab. Der Nachteil dieser Methode ist, dass man Posts häufig verpasst und immer wieder zum Fenster oder dem Tab wechseln muss. Das bedeutet eine Unterbrechung der Arbeit, die nicht immer gewollt ist. Mit dem Firefox-Addon Twitbin entfällt ab sofort dieses ständige Wechseln.
Die erste Stufe der Sicherheitsvorkehrungen ist ein gutes Benutzerpasswort, das auch regelmäßig gewechselt wird. Die Passwortänderung wird in der Systemsteuerung (Benutzerkonten) geändert. Wer den langen Weg über das Startmenü und die Systemsteuerung abzukürzen möchte, kann als Alternative auch eine Tastenkombination verwenden.
Benutzerkonten, die Sie mal für einen Besucher erstellt haben, müssen Sie nicht zwingend nach dessen Abreise wieder löschen. Sollte dann der Besuch mal wieder auf Ihrer Matte stehen, müssten Sie das Konto wieder neu anlegen. Daher wäre es sinnvoller, nicht benötigte Benutzerkonten zu deaktivieren, um sie später wieder verwenden zu können.
Einer Erbschaft geht der Tod eines lieben Verwandten, oder eines Freundes voraus. Dies ist ohnehin schon ein trauriger Anlass. Hat dieser ein Haus oder ein Grundstück einer Erbengemeinschaft hinterlassen, fängt oft ein unschönes Hauen und Stechen an. Intrigen werden gesponnen und die Erben streiten sich bis aufs Blut und eine Einigung rückt in weite Ferne. Nicht selten entzweien sich dann die Familien auf Jahrzehnte. Wer sich aus diesen Streitigkeiten heraushalten will, kann seinen Anteil jetzt auch auf dem Marktplatz der Webseite von Erbanteile.de zum Verkauf anbieten. Und das auch ohne die Zustimmung der anderen Erben.