Ich weiß: das Ändern der Kennwörter ist lästig. Aber nichtsdestotrotz sollte man seine Kennwörter regelmäßig ändern. Zumindest für die wichtigsten Dienste wie GMail. Am besten jeden Monat, mindestens aber alle drei Monate. Stellt sich die Frage, wie alt eigentlich das alte Google-Kennwort ist? Das lässt sich leicht herausfinden.
Nach dem Hackerangriff auf die eBay-Server empfiehlt eBay im eBay-Blog, umgehend das Kennwort zu ändern. Hacker hatten bereits im Februar und März die Kundendatenbank mit Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummer und verschlüsselten Kennwörtern gestohlen. Die Folge: Die Hacker sind im Besitz der Login-Daten für das eigene eBay-Konto. Unser Rat: Schleunigst das eBay-Kennwort ändern.
Jeder sicherheitsbewusste Anwender weiß: die Kennwörter zu den wichtigsten Dienste sollte man regelmäßig ändern. Wir ändern beispielsweise alle drei Monate die Kennwörter für E-Mails, Facebook, Google, Amazon und wo man sonst noch so alles angemeldet ist. Sicher ist sicher. Das gilt auch für das Microsoft-Konto, das gleichzeitig auch der Schlüssel zu Windows 8.1 ist. Was schätzen Sie, wann Sie das Windows-Kennwort zuletzt geändert haben? Ob Sie richtig liegen, verrät ein Blick ins Live-Konto.
Damit’s bequemer geht, lassen sich Kennwörter speichern. Ist ja auch eine praktische Sache, wenn man sich die Kennwörter für Webseiten nicht immer merken muss. Einmal gemerkt, wird man bei Onlinediensten automatisch angemeldet. Auch das Kennwort für die WLAN-Funknetzwerke merkt sich der Mac in der Schlüsselbundverwaltung. Wenn man seinen Mac verkauft oder verleiht, sollte man die gespeicherten Zugangsdaten für Webseiten und das WiFi-Network löschen. Wir zeigen, wie man die gespeicherten Passwörter anzeigt und aus der Merkliste löscht.
Es gibt Situationen die eine schnelle Sperrung des Computers erforderlich machen. Bei der Bearbeitung oder Erstellung wichtiger Dokumente oder Dateien dürfen Dritte Personen oftmals keinen Einblick erhalten. Wenn Sie dann Ihren Arbeitsplatz kurzfristig verlassen müssen, ist eine Abmeldung des Benutzerkontos nicht zu umgehen. Da dies mit etlichen Mausklicks verbunden ist, geht man vielleicht mal das Risiko ein, die Abmeldung nicht durchzuführen. Dann bleibt noch die Sperrung des Computers. Die benötigt die benötigt zwar die gleiche Anzahl an Mausklicks, kann aber mit einer Tastenkombination schneller umgesetzt werden.
Ohne Kennwort kein Windows. Nach diesem Motto verfahren Windows Vista und Windows 7 bei jedem Start. Erst wenn das Benutzerkennwort eingegeben wurde, startet Windows. Selbst wenn der Rechner nur alleine genutzt wird. Wenn Sie schneller mit Windows starten möchten, übergehen Sie die Kennworteingabe doch einfach.
Windows 8 nervt an einigen Stellen. Nervtöter Nummer 1 sind der Lockscreen und die ewige Frage nach dem Kennwort. In Firmen oder wenn mehrere den Rechner nutzen, macht das ständige Sperren noch Sinn. Auf Desktop-Rechner und Notebooks sind Lockscreen und Passwortabfrage aber nutzlos. Mit zwei Tricks lassen sich Sperrbildschirm und Kennwortabfrage deaktivieren.