Wer sein Smartphone unbeaufsichtigt lässt, läuft Gefahr dass sich jemand daran zu schaffen macht. Es muss ja nicht immer gleich die Absicht dahinter stecken, eine Schadsoftware aufzuspielen. Es reicht ja vollkommen aus, Fotos und Videos in der Galerie heimlich einzusehen oder deinen Chatverlauf auszuspionieren. Für diesen Fall kann man den generellen Zugriff auf das Handy mit einer Sicherheitssoftware ausstatten. Wem dies zu umständlich ist, oder zusätzlichen Schutz möchte, der sollte mal einen Blick auf die kostenlose Android-App Messenger Schützen (ChatLock) werfen.
Hin und wieder sorgen Video-Chats mit Freunden und Familie für einige Schmunzler. Entweder sieht der Chat-Partner im Hintergrund das unordentliche Zimmer, oder man selbst hat mal den einen oder anderen peinlichen Pickel im Gesicht. Mit der Freeware ManyCam gehören solche Peinlichkeiten der Vergangenheit an.
Schön waren die Zeiten, als man noch mit Polaroid-Kameras schöne Schnappschüsse auf Fotopapier bannen konnte. Mittlerweile haben Handys und Smartphones der Polaroid-Kamera den Rang abgelaufen. Zwar gibt es sie noch, sind aber nur noch ein Nischenprodukt für eingefleischte Fans. Wer seine Bilder in einer Polaroid-Version haben möchte, kann dies mit Bildbearbeitungsprogrammen oder Online-Diensten wie dem Retro Generator tun. Manchmal wünscht man sich aber doch, das eine oder andere Foto sofort auf Papier zu verewigen. Mit der Smartphone-Hülle Prynt wird dies wohl zukünftig wieder möglich sein.
YouTube-Videos sind mit einer Digitalkamera, dem Handy oder dem Tablet schnell erstellt und hochgeladen. Leider ist es aber oft so, dass viele der kleinen Filme ziemlich verwackelt sind. Meist sind dann auch noch die Farben und der Kontrast verbesserungsfähig. Gerade Naturaufnahmen oder die Filme der eigenen Haustiere leiden unter diesen Mängeln. Um die Qualität der Aufnahmen zu verbessern, sind oftmals zusätzlichen Tools nötig. Meist reichen die Online-Werkzeuge aus, die YouTube kostenlos anbietet.
Beim Kauf oder Verkauf gebrauchter Digitalkameras ist es wichtig zu wissen wie oft der Auslöser gedrückt wurde. Der Auslöser und der Verschluß sind die Kamerateile, die der größten Belastung ausgesetzt sind. Es gibt zwar keine Garantie, wie lange ein Auslöser hält, aber es gibt zumindest einige Richtwerte. Außerdem ist die Lebensdauer dieser Teile stark von der Behandlung des Besitzers, von der Temperatur der Einsatzbereiche und weiteren Umständen abhängig. Die Anzahl der Auslösungen können mit dem richtigen Programm recht einfach ermittelt werden. Am einfachsten geht das aber online auf der Webseite von Robo47.
Mit den entsprechenden Apps können Smartphones als Barcode-Lesegeräte verwendet werden. Egal ob im Supermarkt zur Kontrolle der Inhaltsstoffe, zum Preisvergleich oder zum Bücher verkaufen auf Ankaufsplattformen wie Momox oder Rebuy. Die App verwendet hierbei die eingebaute Handykamera als Scanner. Sitzt man nun am heimischen Computer, dann wird das schon schwieriger. Die wenigsten Nutzer werden wohl einen Barcodescanner besitzen. Die Hamburger Software-Schmiede QualitySoft entwickelte eine Software, die es Webcam-Besitzern nun auch ermöglicht, diese als Barcode- und QR-Code-Scanner einzusetzen.
Mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Digitalkameras sind zwar sehr praktisch, haben aber einen Nachteil. Wer mit diesen Geräten oft fotografiert oder filmt, dessen Speicher ist ziemlich schnell erschöpft. Bei den Digitalkameras ist das nicht so das große Problem, da die Speicherkarten schnell ausgewechselt werden können. Eine bessere Lösung wäre aber, die Daten unterwegs direkt auf eine Festplatte oder einen USB-Stick zu kopieren. Diese Lösung heisst USB OTG und ist zudem recht günstig.


