Manchmal liest man in einer Zeitung einen interessanten Artikel , den man später noch mal benötigt. Zum Beispiel im Wartezimmer beim Arzt finden Sie ein tolles Rezept in der Zeitschrift, haben aber nichts um es niederzuschreiben. Mit Sicherheit haben Sie aber Ihr Smartphone in der Tasche. Dann fotografieren Sie den Text einfach um ihn später daraus zu extrahieren. Damit der Text nicht mühsam abgeschrieben werden muss, kann man für diesen Zweck das FreeOCR Texterkennungsprogramm benutzen.
Bis zu unseren Farblaserdruckern reicht nun schon der Arm der Geheimdienste. Ungefähr 150 Laserdrucker der bekanntesten Hersteller versehen unsere Druckerzeugnisse mit unsichtbaren Wasserzeichen und/oder Farbcodes. Anhand dieser geheimen Zusätze sollen sich Ausdrucke zu Ihren Nutzern zurückverfolgen lassen. Das hat eine amerikanische Bürgerrechtsorganisation kürzlich herausgefunden.
Beim Arbeiten mit Notebooks kommt es häufig vor, dass man versehentlich mit einem Finger oder einem Handballen das Touchpad berührt. Dadurch wird der Cursor an eine andere Position versetzt, oder ein Mausklick wird ausgelöst. Je nachdem, in welchem Programm man sich dann gerade befindet, kann das auch zu einem Daten- oder Dokumentenverlust führen. Aus diesem Grund enthalten viele Geräte eine Abschaltfunktion für das Touchpad. Benötigt man zu einem späteren Zeitpunkt jedoch eine Mausfunktion, muss das Pad erst wieder eingeschaltet werden. Besser wäre jedoch eine automatische Abschaltung während des Schreibvorgangs. Und genau das kann „Touch Freeze“.
Sicherheitslücken kennt man bisher nur von Rechnern und Betriebssystemen. Jetzt hat es auch die Drucker erwischt. Die Sicherheitsexperten Ang Cui und Salvatore Stolfo der Columbia University haben herausgefunden, dass Millionen HP Drucker eine eklatante Sicherheitslücke aufweisen. Darüber – so die Forscher – könnten Hacker Schadcode einschleusen, Fernzugriff auf den Drucker erlangen, Datenauslesen und sogar den Drucker in Brand setzen. HP hat die Sicherheitslücke inzwischen bestätigt – eine Brandgeführdung aber ausgeschlossen.
Der letzte HP Firesale war ein voller Erfolg. Als HP im August die Pforten des Onlineshops öffnete und die letzten HP TouchPads für 99 Euro verscherbelte, brachen die HP-Server zusammen. Der Andrang war einfach zu groß. Wer leer ausgegangen ist, hat ab morgen (Dienstag) eine neue Chance. Bei einigen Händler gibt es wieder HP TouchPads. Allerdings nur 1.300 Stück. Und etwas teuer.
Wer eines der günstigen HP TouchPads ergattert hat, steht oft vor einem Berg von Fragen. Wo gibt’s die Rückerstattung des Differenzbetrags, wie sieht’s mit der Garantie aus? Und wie geht es überhaupt weiter mit dem TouchPad-Betriebssystem WebOS? Diese und viele weitere Fragen mehr beantwortet HP auf der eigenes eingerichteten TouchPad-Seite.
Seit dem Ausverkauf der TouchPads von Hewlett Packard ist das TouchPad fast zum Massenmedium geworden. Wer zu den Glücklichen gehört, die das TouchPad für 99 Euro ergattern konnte, wird sich allerdings über die teils langsame Arbeitsgeschwindigkeit ärgern. Das muss nicht so bleiben. Es gibt einen simplen Tuningtrick, um dem TouchPad Beine zu machen.