Windows 7: Per Tastenkombination blitzschnell das richtige Sonderzeichen einfügen
Windows XXL-Wallpaper: Riesige Hintergrundbilder auf zwei Monitore verteilen

Jeder der oft Sonderzeichen in Texten verwendet, kennt die Zeichentabelle, oder auch Charmap genannt. Zum Einfügen der Sonderzeichen läuft die Tabelle meist im Hintergrund mit, oder wird bei Bedarf geöffnet. Dann sucht man das betreffende Sonderzeichen und klickt Auswählen an. Mit Kopieren gelangt es dann in die Zwischenablage und wird dann in den Text eingefügt. Insgesamt sechs Arbeitsschritte sind auf normalem Wege nötig um ein Sonderzeichen einzufügen. Diese können durch eine einzige Tastenkombination ersetzt werden.
Um mehr Platz auf der Arbeitsoberfläche zu haben, sind an vielen Rechnern zwei Monitore angeschlossen. Die Arbeitsoberfläche wird auf den zweiten Monitor erweitert. Wird ein Hintergrundbild eingerichtet, erscheint es jedoch auf jedem Monitor separat. Mit folgenden Schritten erstreckt sich ein entsprechend großes Hintergrundbild auf beide Bildschirme.

Nicht nur bei Digitalfotos werden im Hintergrund die sogenannten Metadaten abgespeichert. Auch bei Office-Dokumenten von Word, Excel und Powerpoint werden diese Daten gespeichert. Hier werden beispielsweise auch die Anzahl der Änderungen, die Namen der Personen die diese Dokumente bearbeitet haben, gespeichert. Dies sind nur zwei Beispiele die in den Metadaten zu finden sind. Wenn Sie nicht möchten, dass diese Daten für Dritte einsehbar sind, dann sollten sie vor der Weitergabe gelöscht werden. Das geht am einfachsten mit dem kostenlosen Tool „Document Metadata Cleaner“ von Pointstone.
Normalerweise wird ein automatisches Herunterfahren des Windows-Rechners in den Energieoptionen der Systemsteuerung geregelt. Allerdings kann man das Ausschalten auch individuell gestalten. Dafür benötigt man einfach nur eine kleine CMD-Datei, die mit einem Texteditor wie zum Beispiel „Notepad“ schnell angelegt ist.
Bei nahezu allen Internet-Browsern lässt sich eine feste Startseite einstellen. Zusätzlich bietet zum Beispiel der norwegische Webbrowser „Opera“ eine Startseite mit Schnellzugriff auf die am häufigsten besuchten Webseiten. Diese, in Kacheloptik gehaltenen Verknüpfungen, leiten Sie mit einem Mausklick zur gewünschten Seite weiter. Leider werden bei den anderen großen Browser eine vergleichbare Funktion nicht angeboten. Für den Firefox Browser sind jedoch solche Funktionen als Add-on kostenlos erhältlich.
Bei YouTube gibt’s jede Menge kostenlose Musik. Allerdings nur als Video. Wer die Musik anhören möchte, muss sich auf dem iPhone zwangsläufig auch das dazugehörige Video ansehen. Das ist nicht nur lästig, sondern zehrt auch gehörig am Akku. Mit folgendem Trick genießen Sie YouTube-Musik ohne Video – und schonen dabei die Batterie.
Wenn auf Speichermedien zugegriffen werden soll, muss man erst über den Windows-Explorer das betreffende Laufwerk auswählen. Standardmäßig ist zwar die „Autostart“-Funktion aktiviert, die aber manuell oder durch das auf dem Speichermedium enthaltene Programm abgeschaltet werden kann. Dann ist der umständliche Weg über den Windows-Explorer zwingend erforderlich. Die Lösung für direkten Datenzugriff ist das kleine Tool „Desk Drive“ des Autors Mike Ward.