In den Systemeinstellungen des Macs finden Sie alle wichtigen Optionen, um das Aussehen und die Funktionen des Macs anzupassen. Das sind aber bei weitem nicht alle Einstellmöglichkeiten. Es gibt viele weitere versteckte Optionen und Funktionen, die in den Systemeinstellungen nicht auftauchen. Wenn Sie beispielsweise den dreidimensionalen Glas-Effekt des Docks abschalten, das Dateiformat für Bildschirmfotos ändern oder die Schriftglättung optimieren möchten, brauchen Sie das kostenlose Zusatzprogramm TinkerTool (deutsch: Bastelwerkzeug). Damit können Sie Einstellungen verändern, die in den Systemeinstellungen des Macs nicht zu finden sind.
Mit Geschwindigkeitstests wird meistens kontrolliert, ob die vom eigenen Provider versprochene Bandbreite wirklich zur Verfügung steht. Denn manche Provider liefern nicht was sie in der Werbung vollmundig versprechen. Aber auch Probleme mit dem Netzwerk oder dem Internetanschluss lassen sich mit einem solchen Test durchführen. Einer der zuverlässigsten Speed-Tests ist „SpeedOf.Me“.
Für den Datenaustausch – etwa per E-Mail – hat sich das PDF-Format als universelles Austauschformat etabliert. Der Vorteil: PDF-Dokumente lassen sich ohne teure Zusatzprogramme wie Microsoft Word oder Excel auf allen Computern betrachten und ausdrucken. Grundsätzlich lässt sich aus jedem Dokument – ob Foto, Brief oder Tabelle – eine PDF-Datei erzeugen. Wer mit Windows eigene PDF-Dateien anlegen möchte, braucht hierzu jedoch ein Zusatzprogramm. Ganz anders beim Mac. Hier können Sie mit Bordmitteln jedes Dokument als PDF-Datei speichern.
„Bei ARD und ZDF sitzen Sie in der ersten Reihe“ – So der – zugegebener Maßen – schon ältere Slogan. „Das Erste“ hat jetzt den nächsten Schritt in die digitale Welt gewagt. Ab sofort können Sie das aktuelle Fernsehprogramm als Live-Stream auf Ihrem Computer sehen und das noch in einer guten Qualität.
Wenn Sie mit Ihrem Android-Handy per WLAN surfen, haben Sie bestimmt schon mal bemerkt, dass die Verbindung nicht optimal ist. Die häufigsten Anzeichen dafür sind lange Verbindungszeiten, langsamer Download und sogar der Verlust der WLAN-Verbindung. Diese Probleme treten häufig in dicht bebauten Gebieten auf, da hier die Verbreitung der WLAN-Router am größten ist. Diese Router senden zum großen Teil im überfüllten 2,4 GHz Band. Wenn sich hier mehrere Funkkanäle überlappen, kommt es gelegentlich zu den beschriebenen Problemen. Die kostenlose Android-App „Wifi Analyzer“ hilft Ihnen, Ihren Router für optimalen Empfang und reibungslosen Datentransfer einzurichten.
Meine Großmutter sagte mir früher oftmals zwei Sätze: „Spiel nicht mit dem Essen!“ und „Man wirft Essen nicht weg!“. Die erste Aussage betrifft heutzutage die Banken, die mit Nahrungsmitteln spekulieren, die zweite Aussage sollten wir Verbraucher beherzigen. Das Portal „Foodsharing.de“ macht es uns einfach, überzählige Lebensmittel mit anderen Menschen zu teilen.
QR-Codes, einst für die Industrie entwickelt, werden immer beliebter. Werden diese zweidimensionalen Codes mit einem Smartphone gescannt, gelangt man ohne die Eingabe von Internetadressen direkt zur Webseite mit dem gewünschten Inhalt. Aber die Codes können mehr: Sie können beispielsweise damit Ihre Flugtickets bestätigen, Texte verschlüsseln oder sie als Visitenkarte. Kein Wunder also, dass diese Codes auch von Gaunern für ihre Zwecke entdeckt wurden, die versuchen mithilfe eines QR-Codes Sie zu einer Webseite weiterzuleiten die automatisch Schadsoftware auf Ihr Handy lädt. Aber wir User sind nicht ganz hilflos. Neben Ihrer eigenen Skepsis gibt es aber auch technische Hilfe.