Die Texterfassung mit Microsoft Word ist unter anderem mit einem automatischen Umbruch und automatischer Worttrennung ausgestattet. Das ermöglicht ein schnelles Schreiben, ohne auf das Zeilenende zu achten. Hin und wieder ist es aber dann doch einmal erforderlich, dass keine Worttrennung oder Zeilenumbruch stattfindet. Damit man nicht zuviel Zeit mit Einstellungsänderungen oder erfolglosem Herumprobieren vergeudet, ist der Einsatz eines geschützten Leerzeichens die rettende Lösung.
Word ist ganz schön clever: Sobald etwas nicht mehr in eine Zeile passt, wir der Satz einfach am nächsten Leerzeichen getrennt. Das sieht aber nicht immer gut aus. Denn es gibt Wörter und Begriffe, die besser nicht getrennt werden sollten. Für diese Fälle gibt es das sogenannte Geschützte Leerzeichen. Damit verhindern Sie das Trennen an dieser Stelle.
Notebook-Akkus sind nicht gerade billig. Daher sollte man sorgfältig mit ihnen umgehen. Um unnötige Belastungen zu vermeiden, ist es wichtig für verschiedene Einsätze passende Energiesparpläne anzulegen und auch zu nutzen. Das verhindert unnötigen Stromverbrauch. Wird das Notebook dagegen mal eine längere Zeit nicht benötigt, oder die Nutzung erfolgt über den Netzanschluss, dann empfiehlt es sich, das Akku getrennt vom Notebook aufzubewahren.
Das Versenden von großen Dateien wirft häufig Probleme auf. Viele E-Mail-Provider verweigern die Weiterleitung von zu großen Dateipaketen. Der wohl häufigste Grund ist die Größe des Postfaches von Absender und/oder Empfänger. Man kann natürlich die Dateien in der Cloud speichern, muss aber dem Empfänger im Gegenzug den Zugriff erlauben. Für alle, die nicht in der Cloud speichern wollen oder ein zu kleines Postfach haben, bietet der kostenlose Online-Dienst „Zeta Uploader“ eine komfortable und passwortgeschützte Lösung.
Auch wenn die persönlichen Dateien des eigenen Benutzerkontos einen gewissen Schutz genießen, sind sie doch nicht zu 100 Prozent gegen einen Zugriff durch einen Administrator geschützt. Mit einem Trick und Administratorrechten kann der Zugriff auf Dateien anderer Benutzerkonten doch erfolgen.
Das iPhone bietet zahlreiche nützliche Funktionen und ist für viele deshalb kaum noch aus dem alltäglichen Leben wegzudenken. Am liebsten möchte man es immer bei sich haben und bei allen Gelegenheiten nutzen. Doch dass es sich beim iPhone um ein hoch komplexes und manchmal auch empfindliches technisches Gerät handelt, musste so mancher schon leidvoll erfahren. Gerade Stöße oder auch Wasser können das iPhone schnell beschädigen oder auch gänzlich zerstören. Besonders Wasser und Feuchtigkeit lässt sich aber manchmal kaum vermeiden, wenn man zum Beispiel im Regen unterwegs ist oder das iPhone auch im Schwimmbad oder am Strand dabei haben möchte. Ist erst mal Wasser eingedrungen, ist es oft schon zu spät und das Gerät unwiderruflich beschädigt. Auch jeglicher Garantieanspruch erlischt und Apple kann das Eindringen von Wasser zuverlässig durch entsprechende Indikatoren im Inneren feststellen. Doch können Sie das iPhone durchaus auch in feuchten und nassen Umgebungen nutzen, Sie müssen es lediglich mit der richtigen Hülle ausstatten.
Nicht nur betrügerische Apps versuchen an Ihre Daten zu kommen, auch die allseits geschätzten USSD-Codes sind wie ein offenes Scheunentor für Angeifer aus dem Netz. So lässt sich die Gerätenummer (Code *#06#) oder das Restguthaben (Code *100#) beispielsweise mit USSD-Codes anzeigen. Auch die Sperrung von SIM-Karten oder die Wiederherstellung der Werkseinstellungen und die damit verbundene Löschung aller Datenbestände können damit vollzogen werden. Wer diese Gefahr jedoch kennt, der kann das „Scheunentor“ schnell schließen.
