Unter Windows einen Screenshot anzulegen, ist mit vielen Schritten verbunden. Zumindest bis zu Windows 8. Bei den Vorgängerversionen von Windows musste man immer mit der [Druck]-Taste den Screenshot in die Zwischenablage legen, ein Bildbearbeitungsprogramm öffnen, das Foto mit [Strg][V] aus der Zwischenablage ins Bildprogramm einfügen und das Ganze speichern. Ganz schön mühsam. Seit Windows 8 geht es viel einfacher.
Bei Auslandsaufenthalten, in öffentlichen Transportmitteln oder ganz einfach bei fehlender Internetflatrate ist es wichtig, dass verschiedene Anwendungen auch ohne Datenverbindung funktionieren. Im Besonderen gilt das gerade für Übersetzungsprogramme. Bereits im vergangenen Januar berichteten wir daher über die Offline-Unterstützung der Übersetzungs-App „Dict.cc“ für iPhone und Android-Smartphones. Ende März hat jetzt auch Google seinem Übersetzungsprogramm „Translate“ eine Offline-Unterstützung spendiert.
Die integrierten Digitalkameras in Smartphones haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und sind inzwischen in der Lage qualitativ recht hochwertige Fotos zu erstellen. Nicht umsonst ist für viele das Smartphone zum Digitalkameraersatz geworden und sie fotografieren nur noch mit dem Handy. Auch beim iPhone 5 ist die integrierte Digitalkamera von höchster Qualität und löst Bilder mit 8 Megapixeln auf. Zudem bietet es noch eine sehr sinnvolle Zusatzfunktion, mit der die Schwäche von Smartphonekameras, nämlich der geringe Dynamikumfang, ausgeglichen werden kann. Denn oft reicht der Dynamikumfang der Smartphonekamera, um von sehr dunklen Bereichen bis hin zu sehr hellen Bildelementen alles in einem Bild darstellen zu können, nicht aus. Haben Sie zum Beispiel ein dunkles Motiv vor einem sehr hellen Hintergrund, ist entweder der Hintergrund überbelichtet, um das Motiv vernünftig abbilden zu können oder umgekehrt bei korrekter Abbildung des Hintergrunds das Motiv selbst zu dunkel.
Das Synchronisieren von Kalenderdaten des Email-Programms mit dem Smartphone ist immer wieder ein großes Thema. Viele Programme versprechen ein einfaches Installieren und Bedienen. Die Realität sieht aber häufig anders aus. Bevor sich aber die Nutzer des Mozilla Thunderbird mehr und mehr Programme auf den Rechner holen, sollte man zuerst einmal das kostenlose „QR-Code Add-on für Lightning“ ausprobieren.
Die Werbeindustrie weiß, warum sie vorzugsweise animierte GIFs einsetzt: Bilder, die sich bewegen, erreichen regelmäßig mehr Aufmerksamkeit als starre Grafiken oder Fotos. Bisher war ein PC mit eigener Software für die Erstellung nötig. Jetzt aber können Sie mit einer kleinen App für das iPhone oder ein Android-Handy in kürzester Zeit solche kleinen Animationen erstellen und für interessante Eye-Catcher sorgen.
Flickr, Picasa und andere Fotoportale werden zukünftig eine große Anzahl von Breitbildern erhalten – aufgenommen unter dem neuen Betriebssystem iOS6. Bislang konnten Benutzer des iPhones Panoramabilder nur mit Hilfe von meist kostenpflichtigen Apps erstellen. Mit dem neuen iPhone bietet Apple diese Funktion innerhalb der eingebauten Kamera an. Die Ergebnisse sind hervorragend und leicht zu erstellen.
Die Makrofotografie lichtet kleine Details aus dem alltäglichen Leben groß ab. Es geht bei dieser Art von Fotografie darum, das ganze Bild mit einem einzelnen Ausschnitt aus dem großen Ganzen zu füllen. Beispielsweise wird statt der gesamten Blume lediglich der Übergang von Blüte zu Stängel abgelichtet. Das ist allerdings schwieriger als man meint. Dazu benötigen Sie einige Hilfsmittel, die ein gelungenes Makrofoto mit nahezu jeder Kamera entstehen lassen können.