Das Herunterfahren von Windows 8 ist ein leidiges Thema. Denn Microsoft hat den Herunterfahren-Befehl gut versteckt. Um Windows herunterzufahren muss man etliche Male klicken. Zuerst muss man den Mauszeiger nach unten rechts bewegen, dann auf „Einstellungen“ und dann auf „Ein/Aus“ und dann nochmal auf „Herunterfahren“ klicken. Die Alternativen, mehrmals [Alt][F4] zu drücken oder mit [Windows-Taste][I] sofort das Seitenmenü zu öffnen sind zwar schneller – für viele aber nicht schnell genug. Wer Windows 8 mit nur einem Klick herunterfahren möchte, kann den Shutdown- und Restart-Befehl als eigene Kachel auf die Windows-8-Oberfläche bringen.
Der „Colorkey-Effekt“ ist eine tolle Möglichkeit, bestimmte Bildelemente hervorzuheben. Der Rest des Motivs wird entfärbt und als Schwarz-Weiß-Foto dargestellt. Dieser Fotoeffekt ist Ihnen bestimmt schon mal aufgefallen. Das beste Beispiel für den „Colorkey-Effekt“ ist der Film „Sin City“. Schon in der ersten Szene wird die Frau auf dem Dach sehr effektvoll mit roten Lippen und rotem Kleid in einer monochromen Umgebung gezeigt. Natürlich ist die Anwendung dieses Effektes in einem Film schwerer als in einem Foto. Mit der Freeware „Photo Black & Color“ kann jeder Hobbyfotograf diesen Effekt ganz einfach auf die eigenen Fotos anwenden.
Gute Wörterbücher für iPhone und iPad gibt es zwar genügend, sie sind aber meistens nur mit einer Internetverbindung nutzbar. Da die Roaming-Gebühren der Netzanbieter sich stark unterscheiden, sind Datenverbindungen oft eine Kostenfalle. Zur Sicherheit sollte die Datenverbindung über Mobilfunk bei einem Auslandsbesuch abgeschaltet werden. Und genau da liegt das Problem. Möchte man das Wörterbuch nutzen, müsste man die Datenverbindung wieder einschalten. Die App „dict.cc“ ist offline verfügbar und ist dazu auch noch kostenlos.
Nicht nur betrügerische Apps versuchen an Ihre Daten zu kommen, auch die allseits geschätzten USSD-Codes sind wie ein offenes Scheunentor für Angeifer aus dem Netz. So lässt sich die Gerätenummer (Code *#06#) oder das Restguthaben (Code *100#) beispielsweise mit USSD-Codes anzeigen. Auch die Sperrung von SIM-Karten oder die Wiederherstellung der Werkseinstellungen und die damit verbundene Löschung aller Datenbestände können damit vollzogen werden. Wer diese Gefahr jedoch kennt, der kann das „Scheunentor“ schnell schließen.
Sollen Inhalte des Handys ausgedruckt werden, dann ist das mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Notizen, Chat- und SMS-Nachrichten sowie Fotos müssen erst auf den PC heruntergeladen werden. Je nach Handy-Hersteller ist dafür teilweise noch zusätzliche Software nötig. Mit „Google Cloud Print“ gehören diese zusätzlichen Arbeitsschritte der Vergangenheit an.
Mit dem Einverständnis des Herstellers ist das Kultspiel „Half-Life“ von Hobbyentwicklern und Fans nachgebaut worden. Nach acht Jahren Entwicklungszeit ist das Spiel grafisch erheblich verbessert worden und heißt jetzt „Black Mesa“. Es ist zudem kostenlos als Download erhältlich.
Statt Windows Media Player verwenden viele Anwender den kostenlosen VLC-Player. Doch aufgepasst: Bis zur Version vor 2.0.5 schlummerte im VLC-Player eine eklatante Schwachstelle. Hacker mussten per E-Mail oder über eine Webseite lediglich dafür sorgen, dass mit dem VLC-Player eine manipulierte Datei abgespielt wurde – und schon konnten die Angreifer beliebigen Schadcode mit den Rechten des angemeldeten Benutzers ausführen. Die gute Nachricht: Ein Update sorgt wieder für Sicherheit.