Die Windows Firewall ist so konzipiert, dass sie eingehende Bedrohungen abwehren soll. Leider gibt es keine automatisierte Rückfrage, sobald ein Programm Daten ins Internet sendet. Abgehende Datenverbindungen lassen sich nur komplett oder gar nicht blockieren. Um abgehende Datenströme zu unterbinden, benötigt man ein kleines Zusatzprogramm vom Anbieter „Sphinx Software“. In der Regel reicht die kostenlose Version „Windows 7 Firewall Control“ aus.
Wenn Sie verhindern möchten, dass Daten von Ihrem Computer auf USB-Sticks kopiert werden, sollten generell alle USB-Anschlüsse des Computers deaktiviert werden. Mit einem Eintrag in die Registry des Computers werden alle USB-Ports ausgeschaltet.
Der Arbeitsspeicher eines Computers mit zwei oder vier GByte ist nicht gerade wenig. In der Regel reicht das für ganz normale Anwendungen sowie für Spiele aus. Trotzdem kommt es vor, dass XP meckert. „Zu wenig Ressourcen“ oder „Nicht genügend Speicher“ heisst dann die Meldung. Sollten diese Meldungen häufiger auftauchen, können Sie durch ein paar einfache Änderungen mehr Speicherreserven ausnutzen.
Bei allen Windows-Versionen führt die Änderung von Systemeigenschaften, wie beispielsweise der Computername, -beschreibung oder das Anschließen an Arbeitsgruppen, über die Systemsteuerung. Um dorthin zu gelangen, muß man sich normalerweise durch etliche Fenster klicken. Dabei geht es auch ohne viel Klickerei.
Bei Familien-Rechnern erhalten alle Benutzer ein eigenes Benutzerkonto. Jeder kann nach Lust und Laune Farben, Symbolgröße, Mausgeschwindigkeit und vieles mehr verändern, ohne in die Konfiguration der anderen User zu pfuschen. Und damit sich die User nicht in die Quere kommen, ist natürlich jedes Windows-Konto mit einem Kennwort geschützt. Festgelegt werden die Kennwörter vom Administrator, der damit natürlich auch mal zwischendurch ins Konto von Sohnemann oder Töchterchen schauen kann. Doch aufgepasst: Mitunter sind die Kleinen so clever, dass sie kurzerhand ihr Passwort ändern, damit die Administratoren (also die Eltern) nicht mehr ins Konto des jeweiligen Benutzers kommen. Das lässt sich verhindern.
Seit Mac OS X „Lion“ (10.7) gibt es das neue Launchpad. Damit erhalten Sie blitzschnell Zugriff auf alle Anwendungen. Allerdings finden nicht alle Mac-User das neue Launchpad praktisch. Für viele ist es zu überladen. Im Launchpad erscheinen einfach zu viele Anwendungen. Und einstellen, was dort erscheinen soll und was nicht, lässt sich mit Bordmitteln leider auch nicht. Hier springt das Gratisprogramm „Launchpad Control“ in die Bresche und erweitert das Launchpad um wichtige Konfigurationsmöglichkeiten.
Ist Ihr Computer am Arbeitsplatz sehr langsam und das Herunterfahren dauert endlos lang? Oft liegt das daran, dass der Computer beziehungsweise der Prozessor veraltet oder unterdimensioniert ist. Auch das Schließen von Verbindungen zum Netzwerk können dadurch verzögert werden. Man kann aber ganz einfach mit einigen Registry-Optimierungen den Shutdown erheblich beschleunigen.