Wer seinen Rechner regelmäßig nutzt, hat sicherlich schon festgestellt, dass sich mit der Zeit immer mehr wichtige Daten auf dem Gerät sammeln. Darunter Dokumente oder Dateien, die man auf keinen Fall verlieren möchte. Um sich bei einem Gerätedefekt vor Verlust zu sichern, ist es deshalb notwendig regelmäßig die Daten extern zu speichern. Meist wird dies auf einem externen Datenträger wie einer USB Festplatte gemacht. Doch wer denkt schon regelmäßig an eine Sicherung und was passiert bei Brand oder Diebstahl?
Für Viele ist das iPhone zum alltäglichen Begleiter geworden ist; ein Verzicht auf die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten kaum noch denkbar ist. Im iPhone sammeln sich ganz schnell Informationen wie Termine, Kontakte und unterschiedliche Dokumente. Umso ärgerlicher, wenn das Gerät defekt ist oder gestohlen wird bzw. verloren geht.
Cloud-Dienste gibt es inzwischen viele. Das ist auch nur logisch, sind doch Datenspeicher im Internet immer mehr im Kommen. Die Server der meisten dieser Anbieter stehen aber im Ausland – vorzugsweise in den USA – und unterliegen daher auch nicht den deutschen Datenschutzgesetzen. Für Dateien, die keine oder nur wenige persönliche Daten beinhalten, kann dies ausreichend sein. Möchten Sie jedoch wichtige Details Ihres Lebens – vielleicht Rechnungen, wichtige private Mails – immer verfügbar haben und online abspeichern, sollten Sie sich über die Möglichkeiten informieren, eine eigene Cloud zu erstellen.
So eine Cloud ist ja schön und gut. Alle Daten sind im Netz gespeichert und immer und überall und von allen Geräten abrufbar. Aber nur solange der Cloud-Dienst auch funktioniert. Gibt es Probleme und fällt die Cloud aus, geht nichts mehr. Weder kommt man an seine Daten, noch lassen sich die Cloud-Dienste nutzen. So geschehen bei Apples iCloud-Dienst. Tausende iCloud-Nutzer konnten keine E-Mails mehr verschicken oder empfangen. Die gute Nachricht: Apple informiert auf einer Sonderseite ausführlich über aktuelle Störungen und Ausfälle.
Die Meinungen in der Spiele-Szene gehen über den Steam-Client stark auseinander. Das liegt offenbar meistens daran, dass der Download ziemlich langsam erscheint und die Steam-Server nicht sehr problemresistent sind. Das größte Negativ-Argument war jedoch, dass man bei fehlender Internetverbindung keinen Zugriff auf die eigenen Spiele hatte. Doch seit der Steam-Version 1701 ist zumindest dieses Argument wirkungslos. Es wurde ein „Offline-Modus“ eingebaut, der nun den Zugriff auf die gespeicherten Spiele ermöglicht.
„Cloud“ ist das Modewort des Jahres. Dateien, Apps, Kontakte und E-Mails werden zukünftig nicht mehr auf dem eigenen Rechner, sondern in der Cloud, der Datenwolke gespeichert. Mit dem „Cloud-Printing“ geht das „Clouden“ noch einen Schritt weiter. Dokumente lassen sich damit von überall und von jedem Rechner aus auf dem heimischen Drucker ausdrucken. Wie das im Detail funktioniert, zeigen wir am Beispiel des Cloud-fähigen Druckers Kodak Hero 9.1.
Mit dem iPhone 4S und der iOS-Version 5 hat Apple das neue iCloud-Konzept gestartet. Das Prinzip: Auf Wunsch werden alle Daten in der iCloud-Datenwolke gespeichert und dann per Internet auf die iOS-Geräte und den Rechner verteilt. Alle iCloud-Geräte haben damit den gleichen Datenbestand. Eigentlich eine praktisch Sache – allerdings ist einigen Anwendern das Speichern der Daten in der Wolke nicht ganz geheuer. Schließlich weiß man nie, wer die Daten zu Gesicht bekommt. Wer iCloud wieder den Rücken kehren möchte, kann die iCloud-Daten ganz einfach löschen.