
boost


Zu Recht gehört der Chrome-Browser von Google zu den Schnellsten Internet-Browsern. Aber er hat auch ein paar Schwächen. So nimmt beispielsweise die Schnelligkeit stark ab, je mehr Browser-Tabs geöffnet werden. Sie alle bleiben auch im Hintergrund aktiv. Sind nur drei oder vier Tabs offen, ist das noch kein Problem. Mit welcher Anzahl offener Tabs der Arbeitsspeicher in die Knie geht, hängt auch vom jeweiligen Computer ab. Wenn bei dir dieses Phänomen auftreten sollte, dann kannst den Chrome wieder beschleunigen, indem du mit einer Browsererweiterung die Hintergrund-Tabs automatisch einfrierst.
Für den eigenen Computer gibt es viele Tools, wie z B. den CCleaner, der den Datenmüll auf der Festplatte identifiziert und löscht. Auch auf dem Handy wird mit der Zeit der Platz ziemlich knapp. Doppelte Bilder, im Hintergrund unnötig laufende Prozesse, alte APK-Dateien und Datenreste bereits deinstallierter Apps belasten den internen Speicher und die Speicherkarte des Android-Handys. Aber natürlich gibt es für dieses Problem auch einen Problemlöser.
Wenn es nach dem Willen der Computerspiel-Industrie gehen würde, müssten wir uns jedes Jahr mindestens ein- bis zweimal neue Hardware, wie Grafik-Karten oder ähnliches kaufen, um den immer höher werdenden Systemanforderungen Stand zu halten. Natürlich wird man früher oder später neue Hardware kaufen müssen, bis dahin kann man aber das eigene System optimieren um mehr Leistung aus dem Rechner zu kitzeln. Der einfachste und komfortabelste Weg heißt „Game Booster“.
Wer oft Daten auf externe Festplatten kopiert, dem ist das eine oder andere Mal aufgefallen, dass Kopiervorgänge von mehreren 100 Gigabyte schon mal ziemlich lange dauern können. Bei älteren HDD´s dauert es dann noch länger. Gut das es bei Windows 7, Vista und XP integrierte Bordmittel gibt, mit denen man die Geschwindigkeit merkbar erhöhen kann. Mit ein paar einfachen Klicks kann man für die Beschleunigung sorgen.
Sie haben sich gerade einen USB-Stick neuester Generation gekauft und sind sich nicht sicher ob die angegebene Geschwindigkeit stimmt? Gerade bei den günstigsten USB-Sticks, die häufig von fahrenden Händlern auf dem Flohmarkt oder aus dem Schnäppchenmarkt, ist Vorsicht geboten. Die billigen Sticks halten oftmals nicht, was sie versprechen. Wenn Sie also eine solche Vermutung haben, prüfen Sie die Geschwindigkeit ganz einfach mit den integrierten Bordmitteln von Windows. Es ist also nicht erforderlich, ein neues Programm herunterzuladen.
Die Rechenleistung eines Computers ist nur so gut wie ihre schwächste Hardware-Komponente. Das heißt, greift der Computer während der Rechenvorgänge oft auf alte Komponenten zurück, wie ältere, interne oder externe IDE-Festplatten oder alte USB-Sticks und Speicherkarten, kann es zu Verzögerungen im Lese- und Schreibvorgang kommen. Daher wurde bei Windows Vista und 7 die Möglichkeit geschaffen, externen Festplattencache in Form von USB-Sticks mit einzubinden, um auch ältere Systeme, die mit diesen Betriebssystemen laufen, zu beschleunigen. Mit „Ready-Boost“ werden die Schreib- und Lesevorgänge bei langsameren Speichermedien beschleunigt und zudem die System-Festplatte entlastet.

