Viele Router verwenden als Standard-IP-Adresse oder Gateway die Adresse 192.168.0.1. Über diese Adresse können Sie dann auch die Konfigurationsoberfläche des Routers erreichen. Daszu starten Sie einfach den Internet-Browser und geben anschließend die Adresse des WLAN-Routers ein, z.B. 192.168.0.1.
Mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen ist das Belauschen eines Funknetzwerks praktisch unmöglich. Wer ganz sicher gehen möchte, verzichtet auf den Einsatz eines WLANs und verbindet seine Rechner ausschließlich per Kabel. Beim Kabel bestehen zwischen den Rechnern Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Das Netzwerkkabel fungiert dabei wie ein Tunnel, zwischen dem die Daten hin und her wandern. Die Daten sind nur an den Tunnel-Ein- und -Ausgängen sichtbar. Außerhalb des Tunnels bleiben die Daten unsichtbar.
Ein Funknetzwerk ist eine feine Sache. Ein WLAN-Router und WLAN-fähige Endgeräte genügen, um in der ganzen Wohnung, im Haus und sogar im Garten drahtlos im Internet zu surfen oder Daten auszutauschen. Was viele Nutzer allerdings vergessen: Das Funknetzwerk reicht bis zu 300 Meter weit. Die Netzwerkdaten werden auch zu den Nachbarn übertragen. Da viele WLAN-Geräte aus Bequemlichkeit in der Grundeinstellung nur mangelhaften oder gar keinen Schutz vor Lauschangriffen bieten, können sich Fremde ungehindert im Netzwerk „umsehen“.
Die Fritzbox wird meist in Verbindung mit einem DSL Internetanschluss verwendet. Fällt der DSL Anschluss aus, sind auch alle über die Fritzbox verbundenen Geräte nicht mehr in der Lage mit dem Internet zu kommunizieren. Doch bieten viele Fritzboxen (darunter auch die häufig vorzufindenden Modelle 7270 und 7390) die Möglichkeit einen UMTS Stick anzuschließen und so anderen Geräten die Internetverbindung über das Mobilfunknetz zur Verfügung zu stellen. Gerade wenn man beruflich oder privat auf eine funktionierende Onlineverbindung angewiesen ist, kann die Nutzung eines UMTS Sticks eine äußerst nützliche und praktische Backupmethode sein, um bis zur Störungsbehebung der DSL Verbindung weiter das Internet nutzen zu können.
Wer selbst einen Internetanschluss besitzt, ist sicherlich auch schon mal in die Verlegenheit gekommen, seinen Besuchern oder Gästen den Internetzugriff von ihren eigenen Geräten aus zu ermöglichen. Allerdings möchte man gerade Fremden nicht den kompletten Zugriff auf das eigene Heimnetzwerk gestatten oder sogar Passwörter verraten müssen. Hierfür bietet die Fritzbox den so genannten Gastzugang an, der nur die Verbindung in das Internet vom fremden Rechner aus zulässt und alle internen Netzwerkzugriffe unterbindet.
Die DSL Verbindung ist trotz inzwischen existierender Alternativen wie Kabelnetz, Mobilfunkzugang oder Lichtwellenleiter noch immer der meist verbreitete Breitbandinternetzugang in Deutschland. Da die maximal mögliche Datenrate auf einer DSL Leitung stark von der Entfernung zum nächsten DSLAM und von der Qualität des Kabels abhängt, definieren die Provider nur maximale Unter- und Obergrenzen zwischen denen sich die tatsächliche Bandbreite bewegen darf. In der Regel stellt sich der DSL Router je nach gemessener Leitungsqualität auf eine Geschwindigkeit in diesem Korridor ein.
Das sich schnurlose DECT-Telefone an die Fritzbox anschließen lassen ist ja hinlänglich bekannt. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit ein Android-Smartphone per WLAN mit der Fritzbox zu verbinden. Hierfür benötigen Sie lediglich die „FRITZ!App Fon“, welche Sie kostenlos bei Google Play und in Apple App-Store herunterladen können. Über die App lässt sich das Smartphone direkt per WLAN mit der Fritzbox verbinden, sodass Sie Telefongespräche zum Festnetztarif führen können. Dabei stehen Ihnen die komplette Anrufliste und die Telefonbücher der Fritzbox zur Verfügung.