Anbieter von Webseiten optimieren Ihre Onlinepräsenz für die gängigsten Webbrowser wie Internet Explorer, Google Chrome, Opera oder Firefox. Bei exotischeren Browsern kann es schon einmal vorkommen, dass eine Webseite nicht richtig angezeigt wird und Schaltflächen nicht funktionieren. Gerade bei Windows-Computern tritt dieses Phänomen gerne auf, da bestimmte Microsoft-Webseiten ausschließlich mit dem Internet Explorer fehlerfrei funktionieren. Firefox-User können ihren Browser dazu bringen, solche Webseiten automatisch mit dem IE zu öffnen, ohne diesen separat zu starten.
Linux steht nicht still. Fast im Wochenrhythmus gibt es von den gängigen Linux-Distributionen wie Debian, Ubuntu, Mint oder OpenSUSE neue Versionen. Möchte man die eigene Linux-Distribution updaten und auf den neuesten Stand bringen, stellt sich oft die Frage: Welche Linux Distribution und welche Version ist derzeit eigentlich installiert? Das lässt mit den richtigen Linux-Befehlen ganz einfach herausfinden.
Laut AGB möchte Facebook, dass sich jeder mit dem echten Vor- und Nachnamen bei Facebook anmeldet. Das macht auch brav jeder. Doch nicht jedermann ist bei Freunden und bekannten unter dem echten Namen bekannt. Viele würden sich lieber mit dem Spitznamen oder Künstlernamen bei Facebook verewigen. Kein Problem: Im Facebook-Profil kann man zusätzlich zum richtigen Namen auch einen Spitznamen angeben. Der erscheint dann im Facebook-Profil rechts neben dem eigentlichen Namen.
Dank Magic Mouse, Bluetooth-Tastatur und Bluetooth-Trackpad gibt’s auf dem Schreibtisch keinen Kabelsalat. Nachteil des kabellosen Büros: alle paar Wochen müssen die Batterien in Tastatur und Maus gewechselt werden. Wann es so weit ist, bleibt immer eine Überraschung. An Maus und Tastatur gibt es keine Anzeige über den Batteriestatus. Erst wenn die Batterien fast leer sind, erscheint auf dem Desktop eine Meldung. Dabei gibt es einen simplen Weg, um den exakten Batteriestatus und die Restkapazität in Erfahrung zu bringen.
Jede App und jedes Programm hat auf dem Mac sein eigenes Icon. Allerdings sieht man davon im Dock oder in der Programmliste immer nur die verkleinerte Version des App-Icons. Dabei steckt in den Programmen viel mehr. Zu jeder App gibt es mehrere Icongrößen. Von der winzig kleinen bis zur Riesenversion im Format 1024 x 1024 Pixel. Doch wie kommt man ran an die großen Icons? Wir zeigen die beiden Wege, um aus beliebigen Apps die App-Icons zu extrahieren und als separate JPG-Datei zu speichern.
Wer beruflich mit Outlook 2013 arbeitet, wird bestimmt schon einmal festgestellt haben, das eine gesuchte E-Mail nicht angezeigt wurde, obwohl man ganz genau weiß, dass sie da sein müsste. Bei einer manuellen Suche in den entsprechenden Ordnern, wird man sie dann doch finden. Das bei einer E-Mail-Suche nicht alles angezeigt wird, liegt daran, dass Outlook 2013 die Ergebnisse reduziert, um die Suchgeschwindigkeit zu erhöhen. Mit einer kleinen Änderung in den Optionen lassen sich aber trotzdem alle Suchergebnisse anzeigen.
Beim Raustelefonieren wird beim Gesprächspartner immer die eigene Rufnummer übermittelt. Eigentlich eine praktisch Sache, da man sofort sehen kann, wer da gerade anruft – und das Gespräch gegebenfalls auch direkt ablehnen kann. Aber genau aus dem Grund möchte man mitunter das Übermitteln der Rufnummer unterdrückt – eben damit der Empfänger auf dem Display nicht sofort den Namen sieht. Kein Problem: Wer beim Raustelefonieren unerkannt und anonym bleiben möchte, kann die Rufnummer ganz einfach unterdrücken. Wahlweise generell für alle Anrufe oder nur fallweise.