Die meisten mobilen Rechner sind bereits von Hause aus mit einer Webcam ausgestattet. Meist findet man die Webcam am oberen Rand des Notebook-Displays. Und die Dinger sehen nicht nur aus wie ein virtuelles Auge, man fühlt sich während der Arbeit am Notebook oft regelrecht beäugt. Selbst wenn keine Video-Chat-App läuft hat man immer das mulmige Gefühlt beobachtet zu werden. Schließlich weiß man nie, ob und wer sich gerade Zugang zur Webcam verschafft und heimlich durchs digitale Schlüsselloch schaut. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die Webcam komplett deaktivieren.
Manchmal ist es wie verhext: Ein USB-Gerät, etwa eine USB-Maus oder -Tastatur, funktioniert zunächst einwandfrei, verweigert aber plötzlich mitten im laufenden Betrieb die Mitarbeit. Das passiert, wenn der Computer versehentlich die Stromversorgung des USB-Anschlusses unterbricht. Die Lösung ist zum Glück einfach.
Wer mit seinem Notebook oft unterwegs arbeitet, hat sicherlich den automatischen Download der Windows-Updates unterbunden, um das Volumen der Flatrate nicht unnötig zu belasten. Haben Sie aber auch daran gedacht, die Updates Ihres Firefox-Browsers zu unterdrücken? Die Datenmengen sind hier zwar meist nicht so hoch wie bei Windows, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Über die Firefox-Einstellungen sind diese Updates aber schnell und einfach abgeschaltet.
Wenn Sie Ihren Computer einschalten, laufen bei Windows 7 mehr als 30 Read more
Bei jedem Startvorgang überprüft Windows alle Netzwerkadapter auf angeschlossene Netzwerke. Das kostet eine Menge Zeit. Ist der Rechner zum Beispiel nur per WLAN (und nicht mit einem Netzwerkkabel) mit dem Router verbunden, können Sie die Kabelschnittstelle abschalten und damit den Rechnerstart beschleunigen. Und beim Notebook Strom sparen.
Im Outlook-Posteingang werden ungelesene Nachrichten in Fettschrift und gelesene in Normalschrift angezeigt. Klickt man eine ungelesene E-Mail einmal an, ohne sie zu öffnen, wird die Nachricht automatisch als „gelesen“ markiert, wenn eine neue E-Mail angeklickt wird. Das gilt ebenfalls für den Fall, wenn man mit den Pfeiltasten die Markierung hin und her bewegt und etwas zu lange auf einer Nachricht verweilt. Wer keine automatische „gelesen“ Funktion möchte, der kann sie recht einfach abschalten. Danach muss eine E-Mail tatsächlich geöffnet werden, um als „gelesen“ markiert zu werden.
Eigentlich meint es Windows ja nur gut. Wenn etwas nicht stimmt oder Windows Probleme vermutet, erscheint unten rechts eine Meldung des Wartungscenters, und im Wartungscenter-Icon (das Symbol mit der Flagge) erscheint ein rotes X. Für Windows-Neulinge sind die Warnungen ja ganz hilfreich; für Windows-Profis sind die Meldungen – etwa wegen eines fehlenden Backup-Programms – einfach nur nervig. Wer wieder Ruhe haben möchte, schaltet die lästigen Warnungen einfach ab.